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I connect Netzwerk Erfolg. von Mantl, Josef (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.09.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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I connect

Josef Mantl, Kommunikationsunternehmer und Experte für Communitybuilding, Jurist und Publizist, Al Gore Climate Leader und Wahlkämpfer für Hillary Clinton, gibt pointiert konkrete Tipps für erfolgreiches Netzwerken on- und offline und erzählt humorvoll persönliche Erfahrungen. Jeder kann Netzwerken. Und jeder kann gewinnen.

Dr. Josef Mantl ist Kommunikationsunternehmer im Bereich Strategie, Kampagnen, Eventmanagement und Digital Media. Er hat in Rechtswissenschaften an der Universität Wien promoviert sowie einen Master in Integrated Marketing Communication am Emerson College in Boston absolviert, wo er zwei Jahre als Fulbright Stipendiat studierte. Er engagierte sich in den Presidential Campaigns von Hillary Clinton mit dem 'Team Pacheco for Hillary' und den Democrats Abroad in Europa. 2009 startete er die Kommunikationsagentur JMC GmbH, die er als CEO leitet. Mantl ist Gründer der Nachhaltigkeitsinitiative "Sustainable Future Campaign", "Al Gore Climate Leader", Co-Founder des Social Business Startups 'ReGreen' und 'European Young Leader' der 'Global Bridges'. Josef Mantl ist Bezirksvorsteherin-Stellvertreter der Josefstadt, stv. Leiter des Instituts 'go governance' und stv. Obmann des Vereins zur Förderung des Dialogs in Demokratie, Bildung, Wissenschaft und Kultur (Ennstaler Kreis). Er ist Vorstandsmitglied der Mobile Marketing Association und des Internet Advertising Bureau Austria, Supporting Member von AustrianStartups, Lektor an der FH Wien für Management und Kommunikation sowie Sprecher im Team Europe der Europäischen Kommission. Josef Mantl ist (Mit)Herausgeber der Bücher 'Communicating Sustainability - Perspektiven der Nachhaltigkeit in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft', 'Dealing with Change - Österreicher über die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts', 'Mobile Marketing von App bis Z' und 'Transparenz und Kommunikation der Europäischen Union im Lichte des Art 15 AEUV'. Ebenso gründete er die Netzwerkplattform 'UrbanIn - The Community' unter dem Motto 'connect to re-inspire'.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 168
    Erscheinungsdatum: 19.09.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783741258541
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 385kBytes
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I connect

DAS ERSCHEINUNGSBILD

"Schau dir den einmal an, so ein Kasperl."

"Und seine Begleitung erst. Das ist doch kein Kleid, das ist ein Negligee."

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Und ja, natürlich zählt der Charakter. Der Anzug kann noch so schick, das Kleid noch so elegant sein. Hat man nichts zu sagen, wirkt man weder interessant noch kompetent. Lieber ganz schön umwerfend als umwerfend schön. Trotzdem: Einen Eindruck davon, wer man ist, machen sich andere beim ersten Blick. Ein paar Zehntelsekunden sind das. Und dieser Eindruck sollte sie nicht täuschen. Oder enttäuschen.

Dabei muss man bedenken: Egal, ob man in der Stadt oder am Land ist. Man glaubt vielleicht, die Leute sind tolerant, liberal und aufgeschlossen. Aber das gilt nicht für alle. Da gibt es eine gewisse Doppelmoral. Überall wird getuschelt und verurteilt. Gemauschelt und verrissen. Gekichert und verhöhnt: Schau, die eine Dame bei der Charitygala, zwar engagiert und bemüht, aber die hatte einen Auftritt, puh. Und alles, woran man sich danach erinnerte, alles, worüber man sprach, war ihr viel zu aufreizendes Gewand. Das, was sie als Dekolletee interpretiert hat, würde man in einem Porno durchaus gutheißen, aber nicht bei einer Soiree, wo sie schon die Nase rümpfen, wenn der Lachs leicht schief auf dem Brötchen liegt. Die Männer bestarren das pralle Leben und tun so, als wären sie entsetzt, und die Frauen verdrehen die Augen, wie bei Pretty Woman , wo ihr die Weinbergschnecke vom Teller flutscht. Jawohl, man wird wegen kleinen Fauxpas abgestempelt. Und ein zweiter Eindruck kann den ersten nicht vergessen machen. Was bleibt, sind die Brüste. Oder die weißen Socken. Oder das Loch in der Anzughose. Oder die schmutzigen Schuhe. Oder der Griff ins Buffet. Oder der Vollrausch. Oder das dümmliche Geschau. Oder das grellbunte Kleid, das aussieht, als wäre ein Pfau explodiert.

Eine Grundregel fürs Outfit: Man muss sich wohlfühlen. Es bringt nichts, sich zu verkleiden, ein rosa Hemd oder ein kurzes Kleid anzuziehen, wenn es einen verunsichert. Man muss sich selbst schon treu bleiben. Und die Kleidung muss zum Anlass passen. Bei manchen Veranstaltungen gibt es einen Dresscode, das vereinfacht die Kleiderwahl erheblich. Ohne Dresscode braucht man ein Gespür dafür, wann welches Outfit angebracht ist. Obwohl oder gerade weil mir meine Freunde manchmal sagen, dass ich nicht den allerbesten Modegeschmack habe, erlaube ich trotzdem ein paar Style-Tipps zu geben:

Der Mann: von schick und elegant bis locker und lässig. Herren sollten auf jeden Fall einige Anzüge im Schrank haben. Einen schwarzen, einen blauen, einen grauen. Je seriöser der Anlass, desto dunkler der Anzug. Damit liegt man nie falsch. Selbst bei lockeren Events nicht. Lieber overals underdressed. Keinesfalls fehlen dürfen Sakkos in der Garderobe. Sie werten jedes Outfit auf. Zu einem schwarzen beispielsweise kann man sehr wohl (teilweise sogar leicht zerrissene) Jeans, ein T-Shirt oder Sneakers anziehen. Das ist ein Allround-Outfit. Bei den meisten Club- und Afterwork-Events macht man damit ganz gute Figur. Weil man Dynamik und Aufgeschlossenheit ausstrahlt. Funktioniert natürlich nur, wenn es einem passt. Und nur bis zu einem gewissen Alter. (Das gilt natürlich auch für mich, aber derzeit erlaube ich es mir noch.)

Das Gute an so einem Outfit ist, dass man es kombinieren kann. Verschiedene T-Shirts zu verschiedenen dunklen Jeans, immer wieder ein anderes Sakko drüber, coole Schuhe dazu, passt. Das funktioniert fast immer. Ich trage zum Beispiel auch gerne meine Terminpullover. So nenne ich die Pullis mit V-Ausschnitt. Hemd oder Polo-Shirt drunter und fertig. Da braucht man dann kein Sakko dazu. Was man nur in der Startup Szene, im Büro wenn man keine Termine hat oder in der Freizeit tragen sollte: Hoodies, also Kapuzenpullover. Sind zwar lässig, aber Situation und Anlass müssen passen. Allgemein müssen Pullover gut sitzen un

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