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Apps programmieren mit Swift von Brunsmann, Jörg (eBook)

  • Verlag: Rheinwerk Computing
eBook (ePUB)
26,90 €
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Apps programmieren mit Swift

Der leichte Weg zur ersten App Schritt für Schritt zur eigenen App - ohne Vorwissen sofort loslegen Grundlagen von Swift und Xcode Mit vielen Beispielprojekten für macOS, iOS und Apple Watch Dominik Hauser, Klaus Rodewig und Jörg Brunsmann zeigen Ihnen Schritt für Schritt den Weg zur eigenen App . Dabei erhalten Sie einen Einblick in die Architektur von iPhone und iPad. Alle wichtigen Themen werden Ihnen leicht verständlich erklärt . Sie erfahren, welche Hard- und Software erforderlich ist, was eine gute App ausmacht und welche Möglichkeiten es gibt, mit Ihren Programmen Geld zu verdienen. Alle wichtigen Funktionen einer App werden an Beispielen vorgestellt, sodass Sie direkt mit der Programmierung loslegen können. Aus dem Inhalt: Nötige Hard- und Software Apples Richtlinien App-Ideen selbst entwickeln Planungsfehler vermeiden iOS Developer Program Vermarkten Sie Ihre App Aufbau von iOS Einsteigerkurs Swift App-Design mit Storyboard Webservices nutzen Spannende Beispiele
Die Fachpresse zur Vorauflage: c't: "Wer mit Swift zu arbeiten beginnt, ist mit diesem Buch gut beraten. Nachdem man damit wichtige Schritte erlernt hat, taugt es zusätzlich als Nachschlagewerk."

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 397
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783836260701
    Verlag: Rheinwerk Computing
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Apps programmieren mit Swift

1 Ein kleiner Schritt ...

"Ich brauche mehr Details!"
Bruno Koob

Es sind zehn Jahre, welche die Welt verändert haben. Klingt pathetisch, stimmt aber. Schauen wir zehn Jahre zurück in das Jahr 2008, dann wird schnell klar, wie sehr Apple mit dem iPhone unsere Welt seitdem verändert hat. Das erste iPhone war gerade auf dem Markt, Nokia mit seinen nach heutigen Maßstäben "dummen" Handys aber noch der scheinbar uneinholbare Marktführer. Als fortschrittlich galten seinerzeit Geräte wie das Blackberry, die E-Mails empfangen und senden konnten und zum Schreiben der Nachrichten Dutzende kleiner Tasten hatten.

Alle Geräte von damals hatten außerdem eines gemeinsam: So wie sie vom Hersteller bzw. vom Mobilfunk-Provider kamen, so musste man sie benutzen. Was anderes spielen als "Snake"? Nicht möglich - ein neuer Klingelton oder ein neues, pixeliges Logo im Display, das war damals für viele Handy-Nutzer das Höchste der Gefühle.

Mit dem iPhone öffnete Apple da eine ganz neue Welt. Das Mobiltelefon als Computer - der natürlich auch mit neuen Programmen ausgestattet werden kann. Die "App" war geboren. Okay, am Anfang lediglich als Idee, denn dass man eigene Apps herunterladen oder gar programmieren kann, das kam erst mit den späteren Versionen des iPhones. Zunächst konnte nur Apple selbst Apps entwickeln und das iPhone damit ausstatten; es gab noch keine öffentliche Entwicklungsumgebung für Apps.

Das sieht heute natürlich ganz anders aus. Der Begriff "App" gehört zum allgemeinen Sprachgebrauch. Das geht so weit, dass viele Menschen alles, was beim Smartphone irgendwie heruntergeladen werden kann, als App bezeichnen. Wir wollen uns den Begriff hier aber natürlich ein bisschen genauer anschauen. Also, wie wäre es erst einmal mit einem Blick in die allwissende Wikipedia?

Aber - Überraschung, Überraschung - das Stichwort "App" als solches gibt es dort gar nicht mehr; Wikipedia unterscheidet mittlerweile zwischen "Anwendungssoftware", "Webanwendung", "Progressive Web App", "Windows-App" und "Mobile App". Da wir ja nun einmal für ein Mobilgerät programmieren wollen, passt für uns also am ehesten der Eintrag unter "Mobile App". Dort ist folgendes zu lesen:

"Als Mobile App (auf Deutsch meist in der Kurzform die App, eine Abkürzung für den Fachbegriff Applikation; [...]) wird eine Anwendungssoftware für Mobilgeräte beziehungsweise mobile Betriebssysteme bezeichnet. Obwohl sich der Begriff App auf jegliche Art von Anwendungssoftware bezieht, wird er im deutschen Sprachraum oft mit Anwendungssoftware für Smartphones und Tablets gleichgesetzt."

In diesen beiden Sätzen sind schon ganz wesentliche Informationen enthalten. Zum einen wird damit die sprachliche Herkunft des Begriffs App deutlich - es ist die Abkürzung für Applikation oder, um es einfacher auszudrücken, Anwendungsprogramm. Was übrigens auch eindeutig zeigt, woher der Begriff kommt: Im englischsprachigen Raum ist Application als Begriff für ein Computerprogramm seit Jahren üblich, im Deutschen spricht man dagegen eher von Programm oder Software. Nur manche Softwarefirmen, die besonders exklusiv erscheinen wollten, haben hierzulande schon vor Jahren geschrieben: "Hier können Sie unsere Applikationen kaufen." Aber - auch hier hat Wikipedia Recht - erst mit dem Aufkommen der Smartphones und Tablet-Computer ist der Begriff App so richtig in Mode gekommen; niemand hätte in Windows-Zeiten gesagt: "Endlich ist Duke Nukem Forever draußen, die Spiele-App muss ich mir sofort kaufen."

So richtig nachhaltig geprägt hat den Begriff Apple mit dem iPhone, schließlich heißt der Onlineshop für Programme bei Apple auch App Store . Dem Konzern passt das (wenn auch vielleicht eher zufällig) gut ins Konzept; besonders kurzsichtige oder mit der Materie nicht ganz so vertraute iPhone-Nutzer könnten aus App Store auch kurzerhand Apple-Store lesen und dann im Sinne von Ti

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