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Eclipse IDE kurz & gut von Burnette, Ed (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.07.2013
  • Verlag: O'Reilly Verlag
eBook (PDF)
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Eclipse IDE kurz & gut

Eclipse ist eine benutzerfreundliche, freie Entwicklungsumgebung (IDE), mit der die Anwendungsentwicklung dank vieler Werkzeuge zum Design, zum Modellieren und Testen vereinfacht wird. Dieser Band richtet sich an Java-Entwickler und gibt in knapper Form einen Überblick über zentrale Konzepte von Eclipse wie z.B. Views, Editoren und Perspektiven. Darüber hinaus wird erläutert, wie man Java-Code mit Hilfe von Tools wie Ant und JUnit integrieren kann. Das Buch bietet darüber hinaus Tipps und Tricks bei der Arbeit mit der IDE, ein Glossar Eclipse-typischer Begriffe sowie eine Auswahl nützlicher Plug-ins. Das Buch wurde für die dritte Auflage komplett überarbeitet und basiert auf der Version Eclipse 4.3.

Ed Burnette arbeitet als Principal Systems Developer bei SAS. Er lebt mit seiner Frau, zwei Kindern und einer ganzen Menge Katzen in der Nähe des Research Triangle Park, North Carolina.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 176
    Erscheinungsdatum: 01.07.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955611545
    Verlag: O'Reilly Verlag
    Größe: 4746 kBytes
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Eclipse IDE kurz & gut

Kapitel 1. Einführung

Dieses Buch ist ein kompakter Führer durch die Eclipse-Entwicklungsumgebung für Java-Entwickler. Es bietet Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Konzepte und Funktionen, der Ihnen den Einstieg in und die tägliche Arbeit mit Eclipse erleichtern soll. Kenntnisse in der Java-Programmierung sind beim Lesen dieses Buchs nützlich, aber keine zwingende Voraussetzung, um es zu verstehen. Wir beginnen mit einem Überblick darüber, was Eclipse ist und wie Sie es herunterladen und installieren.
Was ist Eclipse?

Eclipse ist weit mehr als nur eine Java-Entwicklungsumgebung. Vielmehr handelt es sich um ein komplettes Framework, auf dessen Grundlage man beliebig komplexe Rich-Client-Anwendungen – und auch serverbasierte Applikationen – aus miteinander verflochtenen Bausteinen zusammensetzen kann. In diesem Buch soll uns allerdings nur die auf der Basis der Eclipse-Plattform implementierte Entwicklungsumgebung interessieren.

Ursprünglich hatte die Firma IBM Eclipse Ende der 1990er-Jahre als Ersatz für eine proprietäre, Smalltalk-basierte Entwicklungsumgebung namens Visual Age entwickelt. Als deutlich wurde, dass das Projekt nur durch das Engagement weiterer Partner würde überleben können, entschloss man sich 2001 dazu, eine Open Source-Unternehmung daraus zu machen. Seit 2004 wird Eclipse von einer unabhängigen Non-Profit-Organisation gesteuert, die sich Eclipse Foundation nennt und der zahlreiche bekannte Firmen aus dem IT-Business angehören, in der IBM aber weiterhin eine führende Rolle spielt. Inzwischen sind auf der Basis von Eclipse zahlreiche proprietäre und Open Source-Anwendungen entstanden, darunter populäre Entwicklungsumgebungen für diverse Programmiersprachen. Unter ihnen nimmt die Eclipse Java IDE in ihren verschiedenen Varianten als mit Abstand beliebteste Java-Entwicklungsumgebung nach wie vor eine herausragende Position ein.

Seit dem Jahr 2006 werden neue Eclipse-Versionen mit allen Varianten und den wichtigsten innerhalb des Eclipse-Projekts entwickelten Erweiterungen zusammen in sogenannten Release Trains veröffentlicht und erscheinen einmal jährlich Ende Juni. Jeweils im September und im Februar folgen dann noch einmal als Service Releases bezeichnete Aktualisierungen, die zusätzlich nach SR1 und SR2 unterschieden werden. So hat beispielsweise das im September 2013 erscheinende Service Release die Release-Nummer 4.3.1 und den Namen Kepler-SR1. Unter finden Sie eine Übersicht aller bisherigen Release Trains.

Anfangs wurden die Eclipse-Releases nach den Jupiter-Monden benannt. Inzwischen hat man sich davon zwar gelöst, aber die Namen haben meistens immer noch etwas mit dem Weltall zu tun, seien es nun Himmelskörper oder bekannte Forscher. Die im Jahr 2013 erschienene Version Eclipse 4.3, die diesem Buch zugrunde liegt, wurde nach dem Astronom, Mathematiker und Theologen Johannes Kepler (1571–1639) benannt. Für die Folgeversion 2014 ist dann der Name Luna vorgesehen.
In diesem Buch verwendete Konventionen

Kursiv

Kennzeichnet Dateinamen, Verzeichnisnamen, URLs und die Namen von Unix-Tools wie vi . Diese Auszeichnung wird auch zum Kennzeichnen von Menüpfaden und Hervorheben neuer Begriffe verwendet.

Nichtproportionalschrift

Wird für Namen von Java-Paketen, -Methoden usw. sowie für Befehle, Variablen und Codeauszüge verwende

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