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HTML5-Apps für iPhone und Android HTML5, CSS3 und jQuery Mobile: Design, Programmierung und Veröffentlichung plattformübergreifender Apps von Haiges, Sven (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.08.2013
  • Verlag: Franzis
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HTML5-Apps für iPhone und Android

iOS von Apple und Android von Google - wer mobile apps programmieren und damit in den wichtigsten App Stores Geld verdienen will, muss diese beiden Betriebssysteme beherrschen. Den Schlüssel dazu bieten HTML5, CSS und JavaScript. Dieses Buch zeigt, wie Sie Apps erstellen, die in den Browsern von iOS, Android und auch Windows Phone oder BlackBerry OS ohne Anpassungen laufen, und wie Sie aus einer Web-App eine native Anwendung für den Apple App Store und den Google Play Store bauen. Eine App für die wichtigsten Systeme Mit einer auf HTML5 basierenden App stellen Sie die Lauffähigkeit auf den wichtigsten mobilen Plattformen sicher. Gleichzeitig haben Sie die Option, daraus mit Frameworks wie PhoneGap eine native Anwendung für den Apple App Store oder den Google Play Store zu bauen. Im Handumdrehen erstellen Sie Programme, die sich nicht nur in den App Stores verkaufen, sondern auch mit Funktionen bereichern lassen, die im Browser gar nicht zur Verfügung stehen: Die Bewegungssensoren, die Kamera, der Vibrationsalarm, der Kompass, das Adressbuch und vieles mehr lassen sich direkt über wenige, einfache JavaScript-APIs steuern. Der richtige iPhone- und Android-Look für Ihre App Dieses Buch beschäftigt sich mit den neuen Funktionen und Möglichkeiten von HTML5 und zeigt diese eindrucksvoll und verständlich anhand vieler Beispiele im echten 'iPhone- und Android-Look-&-Feel'. Last, not least erfahren Sie, wie Sie Ihre frisch gebaute App dann auch im Apple App Store und im Google Play Store verkaufen. Setzen Sie jQuery Mobile perfekt ein Für die Entwicklung von mobilen HTML5-Apps müssen Sie das Rad nicht neu erfinden: jQuery Mobile steht Ihnen hier zur Seite. Alle Beispiele wurden mit dem führenden Framework für mobile Webapps umgesetzt. Inhalt: HTML5: Spezifikation und aktueller Stand Im Fokus: mobile Designprinzipien iPhone-typisches Design in der Praxis CSS- und JavaScript-Frameworks HTML5 in der mobilen Webentwicklung Canvas-Element und SVG

Markus Spiering Markus Spiering, Jahrgang 1977. Nach dem Architekturstudium gründete er eines der bekanntesten Internetportale für mobile Software in Deutschland und arbeitete an den neuesten mobilen Technologien für den Internetkonzern Yahoo! Heute ist er verantwortlich für die mobile Produktpalette der weltweit größten Fotocommunity Flickr in San Francisco, Kalifornien. Sven Haiges Sven Haiges, Jahrgang 1979, hat Bücher zu den Web-Frameworks Struts, JavaServer Faces (JSF) und Grails geschrieben, ist in München als freier Android-Berater tätig. René Scholze René Scholze ist Entwicklungsleiter bei der digitalmobil GmbH & Co. KG und arbeitet als freier Entwickler von Apps im Android- und iOS-Umfeld.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 352
    Erscheinungsdatum: 28.08.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783645202015
    Verlag: Franzis
    Größe: 8628kBytes
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HTML5-Apps für iPhone und Android

Einführung

Mit der Einführung des iPhones im Jahr 2007 hat sich die mobile Welt komplett geändert: Internetdienste werden von einer großen Masse wie selbstverständlich genutzt, und der mobile Markt hat sich, anstatt sich auf einer oder einigen wenigen Plattformen zu konsolidieren, in Höchstgeschwindigkeit weiter fragmentiert. Apple hat mit dem iPhone und iPhone OS ein Erfolgsmodell geschaffen und ein unvergleichliches Wettrennen der mobilen Plattformen ausgelöst.

Einige Jahre nach dem ersten iPhone haben wir folgende Situation: Die Verbindung von iPhone und iTunes hatte ein Verkaufsmodell für mobile Anwendungen geschaffen, das Hunderttausende von Anwendungen für die iOS-Plattform hervorgebracht hat und Entwickler begeistert. Microsoft, zwischenzeitlich schon in der mobilen Bedeutungslosigkeit verschwunden, hat nun mit Windows Phone 8 ein interessantes Betriebssystem auf den Markt gebracht, das sich bald auf allen Nokia-Geräten finden wird. Handy-Weltmarktführer Nokia hatte sich jahrelang auf seine Symbian-Plattform verlassen, die sich auch heute noch weltweit auf den meisten Handys befindet, jedoch nicht mehr mit den modernen mobilen Plattformen mithalten kann. Bevor sich Nokia entschied, mit Microsoft und Windows Phone 8 eine Ehe einzugehen, plante der Konzern, die mit Intel zusammen entwickelte MeeGo-Platform zu verwenden.

BlackBerry hat keine andere Plattform lizenziert, sondern setzt weiterhin auf sein eigenes System. Palm, mittlerweile von HP gekauft und schon vor einigen Jahren tot geglaubt, hat zahlreiche Apple-Designer und -Techniker abgeworden und mit Web OS ein unglaublich performantes und zukunftsweisendes mobiles Betriebssystem auf den Markt gebracht. Die Web-OS-Plattform wird derzeit auf Mobiltelefonen sowie Tablet-Computern von HP selbst benutzt, und es bleibt abzuwarten, wie sich diese Plattform entwickelt. Trotz dieser Plattformvielfalt gab Google im November 2007 bekannt, gemeinsam mit 33 Mitgliedern, der sogenannten Open Handset Alliance, ein weiteres mobiles Betriebssystem namens Android zu entwickeln. Ohne Zweifel ist Android das derzeit am schnellsten wachsende Betriebssystem und weltweit auf den meisten Telefonen zu finden.

Ohne die hausgemachten Systeme von Samsung, LG und anderen Herstellern, besonders aus dem asiatischen Raum, zu erwähnen, kommen wir mit Apple iOS, Android, Windows Phone 8, BlackBerry, Symbian, MeeGo, Web OS und mobilen Linux-Versionen auf acht verschiedene nennenswerte Handyplattformen.

Zur gleichen Zeit hat sich mit dem iPhone die Handynutzung verändert: Während man Telefone größtenteils zum Telefonieren, Verfassen von Textnachrichten oder zum Checken von E-Mails verwendete, wurde das iPhone als erstes Telefon serienmäßig mit einem Browser ausgeliefert, der einem Browser auf dem PC in nichts nachsteht. Mit dem App-Modell, aber auch der iTunes-Anbindung wurde der eingestaubte Markt von mobilen Anwendungen auf den Kopf gestellt. Ein Verkaufsargument für Handys ist heute nicht mehr nur der bessere Bildschirm oder die bessere Kamera, sondern auch die Art von Diensten, die ich auf dem Gerät bzw. der Plattform nutzen kann. Kann ich das Telefon mit iTunes verbinden und meine Musik synchronisieren? Kann ich meinen Facebook-Status aktualisieren, meine Fotos direkt auf Flickr laden und mit meinen Freunden und Bekannten direkt vom Telefon aus teilen? Wie viele Programme und auch Spiele gibt es eigentlich für mein Telefon?

Und hier beginnt genau das Problem für Handyhersteller, für Anwender und auch für Anbieter von Programmen und Diensten. Alle Plattformen außer derzeit iOS von Apple und Android von Google haben Probleme, im großen Rahmen Entwickler für ihre Plattform zu finden und zu begeistern. Wurden mobile Softwareentwickler vor ein paar Jahren noch kaum beachtet, so sind sie jetzt heiß umwo

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