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Das medizinische Marihuana von Sircus, Dr. Mark (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 04.02.2016
  • Verlag: Jim Humble Verlag
eBook (ePUB)
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Das medizinische Marihuana

Dieses Buch ist revolutionär im medizinischen Sinn. es setzt sich für die Anwendung von Marihuana durch Erwachsenen und Kinder gegen eine ganze Palette von Krankheiten , einschließlich Krebs und Diabetes, ein. Für die Pharmazeutischen Unternehmen wäre das eine totale Katastrophe, denn wenn man den Empfehlungen dieses Buches folgen würde, Marihuana anzuwenden, besonders Marihuana in Verbindung mit Magnesiumchlorid, dann wären die meisten dieser Firmen pleite, und die Erde wäre mit sicherheit ein besserer Ort.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 288
    Erscheinungsdatum: 04.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9789088791123
    Verlag: Jim Humble Verlag
    Größe: 1005 kBytes
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Das medizinische Marihuana

GIFTIGKEIT VON MARIHUANA

Ich bin sehr dafür, dass Marihuana als Heilmittel eingesetzt wird oder einfach als Mittel zur Entspannung und zum Stressabbau. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich es für eine vollkommen problemlose Substanz halte, die keinerlei negative Wirkungen hätte. Als Medizin ist Marihuana weniger gefährlich als zum Beispiel Aspirin oder jedes andere pharmazeutische Mittel, das man heute auf dem Markt erhält. Man kann es Jahrzehntelang benutzen, ohne dass dabei auch nur annähernd solche Nebenwirkungen eintreten würden wie etwa beim Alkohol oder anderen Medikamenten. Das Leben auf unserem Planeten ist schon schwer genug, und es wird immer schwerer. Mit Marihuana können wir es vielleicht ein wenig leichter ertragen.

Idealerweise sollten wir ein reines und gesundes Leben führen. Die Natur kann uns dabei helfen, indem sie uns an Stelle synthetischer Chemikalien natürliche Substanzen zur Verfügung stellt, wie zum Beispiel Marihuana. Jedoch beinhaltet Marihuana für einige Leute kurzfristige Risiken, und langfristig besteht auch die Gefahr der Abhängigkeit. Wenn man jedoch bedenkt, dass man Krebs mit Marihuana behandeln und es als natürliche Chemotherapie einsetzen kann, und es mit der Bestrahlung oder der Chemotherapie vergleicht, dann fällt das kaum noch ins Gewicht. Die reguläre Chemotherapie hilft nur wenigen Menschen und garantiert fast immer einen hässlichen Tod und vorher ein Leben des Leidens. Im Gegensatz dazu kann man Marihuana bedenkenlos in konzentrierter Form gegen eine Reihe von Krankheiten, einschließlich Krebs, einsetzen.

"Marihuana hat eine bemerkenswert geringe Toxizität, und tödliche Dosen sind nicht bekannt. Dies steht in krassem Gegensatz zu einer Reihe üblicherweise verschriebener Medikamente, die für ähnliche Zwecke eingesetzt werden, zum Beispiel Opiate, Antiemetika (Mittel, die den Brechreiz unterdrücken), Antidepressiva und Mittel zur Muskelentspannung, ganz zu schweigen von legalen Rauschmitteln wie Tabak und Alkohol", schrieb Dr. Gregory T. Carter, Klinischer Professor für Rehabilitationsmedizin an der medizinischen Fakultät der Universität von Washington. Bitte beachten Sie, dass Dr. Carter " geringe Toxizität " und nicht etwa " keine Toxizität " sagte.

Cannabinoide sind normalerweise gut verträglich und haben nicht die üblichen giftigen Nebenwirkungen der herkömmlichen pharmazeutischen Mittel. Trotzdem sollte man jedoch vorsichtig mit der langfristigen Einnahme dieser Mittel sein. Am National Center für Sucht und Suchtmittelmissbrauch der Columbia University, an der ein großer Teil der vom Nationalen Institut gegen Drogenmissbrauch ("National Institute for Drug Abuse = NIDA) finanzierten Forschungen durchgeführt werden, haben Forscher herausgefunden, dass ein abruptes Absetzen von Marihuana zu Depression führt sowie zu Symptomen, die denen ähnlich sind, die beim Nikotinentzug auftreten. Obwohl Marihuana als Medizin also sehr hilfreich ist, hat es durchaus eine gewisse Toxizität und süchtig machende Eigenschaften. Marihuana ist eine sehr komplexe Substanz, die bei jeder Person anders wirkt.

Ich selbst bin 55 Jahre alt und habe während der letzten 30 Jahre hin und wieder Marihuana geraucht ... Ich hatte überhaupt keine Vorstellung von den Entzugserscheinungen, die ich durchmachen würde. Nach zwei Tagen hatte ich das Gefühl, dass ich eine schreckliche Krankheit hätte. In einem Augenblick war mir furchtbar kalt, im nächsten schwitzte ich wie verrückt. Der Appetitverlust macht mir keine großen Sorgen, denn durch meine Neigung zu Süßigkeiten habe ich immer einige Pfund zu viel. Der langfristige Konsum von Marihuana soll eine Nebennierenschwäche und sexuelle Störungen verursachen und auch auf die Gehirnzellen einwirken, so dass es zu einer Einschränkung des Kurzzeitgedächtnisses kommt. Marihuana selbst verursacht keinen Leberschaden, aber es enthält verschiedene Unreinheiten und anderes pflanzliches Material, das

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