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Psychiatrische Pflege Unterrichts- und Arbeitsmaterialien für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Felgner, Lutz (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.01.2008
  • Verlag: Kohlhammer Verlag
eBook (PDF)
34,99 €
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Psychiatrische Pflege

Psychiatrische Pflege ist Bestandteil der Ausbildung in den Pflegeberufen, Gegenstand von Fortbildungsveranstaltungen und wird - erheblich umfangreicher - in der Fachweiterbildung Psychiatrie vermittelt. Dieses Buch enthält eine theoretische Einführung und Unterrichtsentwürfe für weit über 300 Stunden Unterricht in psychiatrischer Pflege mit ca. 500 Bausteinen und rund 150 Arbeitsblättern. Die praktischen Inhalte des Buchs orientieren sich an dem Rahmenlehrplan, den die Bundesarbeitsgemeinschaft der psychiatrischen Weiterbildungsstätten (BWP) erstellt hat und der sich auch in den landesrechtlichen Vorgaben für die Weiterbildung in psychiatrischer Pflege wieder findet. Langjährige Erfahrungen aus Lehrgängen und Inhalte von Examensarbeiten werden hier erstmals als Arbeitsmaterialien der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Die Unterrichtseinheiten sind seit über 25 Jahren in Aus-, Fort- und Weiterbildung praktisch erprobt und eignen sich besonders für einen teilnehmerzentrierten Unterricht.

Lutz Felgner, Krankenpfleger, Fachkrankenpfleger für Psychiatrische Pflege und Lehrer für Pflegeberufe, Dozent und Referent in der Erwachsenenbildung, Autor zahlreicher Fachartikel.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 350
    Erscheinungsdatum: 17.01.2008
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783170264465
    Verlag: Kohlhammer Verlag
    Größe: 4435 kBytes
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Psychiatrische Pflege

B Praxisteil - Unterrichtsentwürfe für die Psychiatrische Pflege in Aus-, Fort- und Weiterbildung

Zeit
1 Kennenlernen der Teilnehmer


2h
1.1 Kennenlernen und Erwartungen


10

Beginn

Begrüßung und Information über Ablauf des Tages und kurzer Überblick über die Unterrichtseinheit

L
1.1.1 Kennenlernen der Teilnehmer in ungezwungener Atmosphäre 1

15

Phantasie, Wünsche

L. hat ein großes Blatt an die Wand geheftet, auf das sich T. beim Eintreten in den Raum eintragen sollen, darauf stehen folgende Rubriken:

Name: ...

Im Jahre 2010 bin ich ... Jahre alt

Im Zirkus wäre ich gern ...

Bei einer Wiedergeburt wäre ich gern ...

In diesem Kurs will ich unbedingt ...

In diesem Kurs will ich ganz bestimmt nicht ...

L!

T

Wenn alle T. eingetroffen sind, stellen sie sich anhand der Eintragungen vor. L. kann im Einzelfall nachfragen (z. B. "Warum möchten gerade Sie dieses Tier im Zirkus sein?").

T

10

Namenraten

Diese Übung ist nur möglich bei Teilnehmern, die sich fremd sind. Falls sich einzelne T. kennen, ist das kein Problem, sie dürfen sich nur nicht gegenseitig als Partner auswählen. Da die Aufgabe etwas nonsenseartiges hat und keine speziellen Anforderungen stellt, kann sie ein lustiger Einstieg sein.

L

T2

T. sollen sich mit den Augen einen Partner ausgucken, den sie nicht kennen, und überlegen, wie dessen Vorname sein könnte. Auf keinen Fall dürfen sie Kontakt mit ihm aufnehmen oder irgendwie den Namen signalisieren. Anschließend werden sie gebeten, den Namen zu nennen und kurz zu begründen, warum sie meinen, dass ihr Partner/ihre Partnerin so heißt.

T

20

Landkarte

L. hat eine Landkarte der Region mitgebracht, aus der die Teilnehmer kommen (oder auch den Bereichen des Krankenhauses, falls alle aus derselben Einrichtung sind). Er hat die Karte aufgehängt. Das ist wichtig, um die Teilnehmer nicht in Verlegenheit zu bringen. In solchen Situationen sind die geographischen und räumlichen Kenntnisse oft spärlich.

L!

T. räumen die Tische und Stühle beiseite, so dass der Platz in der Mitte frei wird und sie sich gut bewegen können. T. werden anschließend gebeten, sich gemäß ihrem Arbeitsort räumlich zu verteilen. Norden, Osten, Süden und Westen werden im Raum festgelegt. T. sollen dann mit den Personen, die mit ihnen zusammen an ihrem Ort oder in der Nähe leben bzw. arbeiten, Kontakt aufnehmen und sich zum Kennenlernen austauschen.

Nach geraumer Zeit werden T. aufgefordert, jetzt mit den weiter weg Wohnenden auch einmal ins Gespräch zu kommen.

P

15

Sitzgelegenheiten

L. heftet in jede Ecke des Raumes einen der folgenden Zettel: Sessel, Sofa, Stuhl, Bank

T. wählen sich von den vier Sitzgelegenheiten eine aus, die ihnen am b

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