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Psychosen - Früherkennung und Frühintervention Der Praxisleitfaden Herausgegeben von W. Gaebel, H.-J. Möller, G. Buchkremer, H. Häfner, J. Klosterkötter, W. Maier, W. Wölwer

  • Erscheinungsdatum: 30.09.2011
  • Verlag: Schattauer
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Psychosen - Früherkennung und Frühintervention

Neue Strategien zur Vermeidung psychotischer Erkrankungen Schon lange vor dem eigentlichen Ausbruch einer psychotischen Erkrankung gibt es typische Verhaltensauffälligkeiten, anhand derer das individuelle Psychoserisiko abgeschätzt werden kann. Leider werden diese viel zu oft nicht erkannt oder falsch bewertet. Doch die rechtzeitige Diagnose ist wegweisend für den weiteren Krankheitsverlauf und damit essenziell für eine günstige Prognose. Hier Setzt der Praxisleitfaden an, konkret und anschaulich, mit zahlreichen Fallbeispielen. Von der detaillierten Gesprächsführung im Erstkontakt über die Stigmabekämpfung bis hin zur Gestaltung der ersten Therapiesitzungen: Alle Fragen werden beantwortet. Dabei bleibt das Buch stets in der Praxis. Ein besonderes Plus sind die zahlreichen praktischen Materialien: - ERIraos (Mannheimer Früherkennungsinventar) zur Abschätzung des individuellen Psychoserisikos: erstmalig im deutschsprachigen Raum - detailliertes Protokoll der Gesprächsführung (Interviewheft) - Checklisten zur Früherkennung So soll ein Praxisbuch aussehen: für alle Ärzte, Psychiater und Psychologen, die im Erstkontakt mit psychosegefährdeten Menschen zu tun haben. Ob in der Klinik, der Praxis oder im Sozialpsychiatrischen Zentrum: An diesem Praxisleitfaden führt kein Weg vorbei. Heinz Häfner Prof. Dr. med. Dr. h.c. mult., Leiter der Arbeitsgruppe Schizophrenieforschung am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim Andreas Bechdolf Priv.-Doz. Dr. med., seit 2008 Leitender Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums der Universität zu Köln Joachim Klosterkötter Univ.-Prof. Dr. med., seit 1996 Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Ulm Kurt Maurer Seit 1983 Forschungspsychologe am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Schwerpunkt Schizophrenieforschung; Mitarbeit in einer Multicenterstudie zur Früherkennung und Frühintervention im Kompetenznetz Schizophrenie. Seit 1985 Leitung des WHO Collaborating Centre, zusammen mit dem Direktor des ZI Mannheim.

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