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Das Summa Summarum der Gesundheit 20 wichtige Aspekte zu Gesundheit und Wohlbefinden für Manager und Führungskräfte

  • Erscheinungsdatum: 30.09.2009
  • Verlag: Gabler
eBook (PDF)
39,99 €
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Das Summa Summarum der Gesundheit

Die Herausgeber, unter anderem zwei renommierte Mediziner, haben hier Gesundheitswissen für Manager rund um 20 wichtige Aspekte von Gesundheit und deren Förderung und Erhaltung zusammengetragen. Im Unterschied zu klassischen Gesundheitsratgebern, die häufig an den Erfahrungen eines Autors orientiert und damit wenig wissenschaftlich sind, greift das Buch auf vielfältige wissenschaftliche und medizinische Erkenntnisse zu und formuliert für den Leser praxisbasierte Aussagen.

Dr. Cornelius Boersch ist Partner der Mountain Partners Beteiligungsgesellschaft in Kilchberg, Schweiz.
Prof. Dr. med. Christian Holubarsch ist ärztlicher Direktor an der Klinik Lazariterhof in Bad Krozingen. Helmut Spikker ist Unternehmer im Bereich Kosmetik und Nahrungsergänzung und unterstützt junge Unternehmen im Bereich Private Equity.
Prof. Dr. med. Hans-Reinhard Zerkowski ist Herz-Thorax-Chirurg, langjähriger Ordinarius und Mitglied der Geschäftsleitung des Unispitals in Basel, Schweiz, sowie Partner bei Proventis Corporate Finance, München.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 268
    Erscheinungsdatum: 30.09.2009
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783834996831
    Verlag: Gabler
    Größe: 14100 kBytes
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Das Summa Summarum der Gesundheit

Kapitel 1 Unternehmensziel Gesundheit- Ressourcensicherung durch Prävention (S. 12)

Einleitung

Unternehmensziel Gesundheit- Körperliche Ressourcen schonen, aufbauen, erhalten

Der Mensch ist, biologisch gesehen, was Ernährung, Bewegungsmöglichkeiten, Kraft und viele andere Körperfunktionen angeht, ein Geschöpf im (wie man so sagt ,,gesunden") Mittelmass, bis auf unsere geistigen, intellektuellen wie spirituellen Eigenschaften sind wir vielen anderen Mitgeschöpfen in ihrer jeweiligen ,,Spezialdisziplin" hoffnungslos unterlegen. So sollte man meinen, uns sei es gegeben, gerade deshalb selbstbestimmt, rational - kurz vernünftig- für uns und unsere Gesundheit (im Sinne der Daseinsvorsorge) vorzusorgen.

Doch weit gefehlt. Gerade hier werden wir zum Extremisten, schwanken zwischen Selbstbeschädigung und Körperwahn, zwischen Ignoranz und Hypochondrie. So hat die Top Management Survey 2006 der Forschung der Beratergruppe Neuwaldegg ergeben, dass (je nach Geschlecht) sich 48 -60% in hochrangigem Management-Positionen belastet fühlen- überlastet würde in Europa nie jemand wagen zu sagen.

Anders in den USA, wo Persönlichkeiten wie Alexander Haig und Dick Cheney selbst in aktiver Regierungszugehörigkeit keinen Hehl aus Herzerkrankung und Herzoperationen machten.

In deutschen Topetagen und Regierungsämtern hingegen haben Entscheidungsträger als feuerfest zu gelten, und ernstere Erkrankungen ziehen sofort Zweifel an der weiteren Verantwortungsfähigkeit nach sich- aber nur allenfalls 20% der Führungskräfte treiben regelmäßig Sport und nur 2% nehmen regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen wahr.

Auf der anderen Seite unterziehen sich immer mehr Menschen beispielsweise einer Ganzkörper-Untersuchung mittels Computertomografie in der wahrscheinlich weitgehend irrigen Annahme, damit den befürchteten Folgen eines doch anscheinend gefühlt ungesunden Lebenswandels zuvorkommen zu können.

Soweit zu gehen, wie Robert H. Eckel in seiner Presidential Address vor der American Heart Association vor einigen Jahren, festzustellen ,,we live in a toxic metabolic environment" ist sicher gewagt doch zu konstatieren, dass wir durch Ernährung, Bewegung - kurz unseren Lebensstil wahrscheinlich ebenso viel für uns und unsere Gesundheit tun können wie durch noch so effektive Medikamentengaben.

Den Einfluss von Verhalten und Lebensgewohnheiten haben eine Vielzahl Langzeitbeobachtungen verschiedenster Bevölkerungsgruppen und-schichten hinreichend bewiesen. Doch was kann, könnte, sollte, müsste, muss man für sich und ein gestünderes oder besser der Gesunderhaltung nützendes Alltagsleben tun?

Was sind Rat- schl~ige, die nichts oder wenig taugen, was sind nur on-dits, was ist gesichert? Welche Vorsorgeuntersuchung ist begriindet, welche Diagnostik wiegt in falscher Sicherheit? Jeder kann für seine Zukunft mehr tun als er glaubt, es gilt das richtige zu tun - allerdings noch wichtiger: Es gilt damit anzufangen.

Es Iohnt sich, gesund zu leben" Evidenzbasierte Empfehlungen zur Prävention von Krankheiten

Einleitung

Die Vorsorgemedizin mit Nutzung moderner High-Tech-Diagnostik ist noch sehr neu, wenn auch schon die Mayo Clinic in Rochester in den 80er Jahren den Begriff des (Executive) Check-Ups entwickelt hatte. Die medizintechnische Entwicklung der Bildgebung (Ultraschall, Magnetresonanztomographie, Mehrschicht-Computertomographie) ist in der letzten Zeit so rasant vorangeschritten, dass heute früheste Veränderungen feststellbar werden. Hierzu muss die moderne und professionelle Check-Up-Medizin sich der aktuellsten Medizintechnik bedienen, um eine weitestgehende sichere Ausschlussdiagnostik zu führen. Der Anspruch ist noch einmal höher als er in der kurativen Medizin gilt, da keine Krankheitsaufforderung oder Leidensdruck besteht.

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