text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Energiemedizin Konzepte und ihre wissenschaftliche Basis von Oschman, James L. (eBook)

  • Verlag: Urban & Fischer Verlag - Nachschlagewerke
eBook (ePUB)
30,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Energiemedizin

Menschliche Energiesysteme verstehen und therapeutisch ansprechen In den letzten Jahrzehnten konnten Wissenschaftler kaum wahrnehmbare, aber doch wichtige Energiefelder in und um den menschlichen Körper messen und zudem erklären, wie diese erzeugt werden und sich bei Krankheiten oder Störungen verändern. Allmählich sind auch die biophysikalischen Zusammenhänge zu verstehen, die es einem geschulten Therapeuten ermöglichen, Energiefelder mit den Händen aufzuspüren und zum Wohle des Patienten zu behandeln. Die interdiziplinäre Darstellung dieses Themas mit großer Stofffülle bietet: Neueste wissenschaftlichen Untersuchungen sowie bislang unveröffentlichte Quellen zur Funktionsweise menschlicher Energiesysteme Differenzierte Erklärungen für die unterschiedlichen Wirkungen spezieller komplementärer Therapieverfahren (z.B. Osteopathie, Homöopathie, Akupunktur, Körpertherapien)
Neue Aspekte zum Verständnis von Ganzheitlichkeit
Ein Muss für jeden Kritiker und jeden Befürworter der Energiemedizin.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 232
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783437592935
    Verlag: Urban & Fischer Verlag - Nachschlagewerke
    Größe: 8312 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Energiemedizin

Geleitwort zur deutschen Ausgabe

Wie James Oschman schreibt, ist die Existenz von Energiefeldern im menschlichen Körper im letzten Jahrzehnt von einer esoterischen Spekulation zu einer unzweifelhaften wissenschaftlichen Tatsache geworden, und das Phänomen der bioenergetischen Felder hat sich mittlerweile zu einem wichtigen und weiter expandierenden Gegenstand biomedizinischer Forschung entwickelt.

Im deutschen Sprachgebiet ist dieses Thema vor allem durch Arbeiten zur Biophotonenforschung einem weiteren Kreis bekannt geworden. Professor Dr. Fritz-Albert Popp hat mit seinen Wissenschaftlerkollegen vom Internationalen Institut für Biophysik in Neuss seit Mitte der 70er-Jahre das Phänomen der "ultraschwachen Zellstrahlung" oder "Biophotonen" erforscht und gezeigt, dass alle Lebewesen, einschließlich des Menschen, ein schwaches Leuchten abstrahlen, das von bloßem Auge nicht sichtbar ist, jedoch mit hochempfindlichen Messinstrumenten nachgewiesen und registriert werden kann. Dieses "Körperlicht" ist Ausdruck der physiologischen Vorgänge in Zelle und Gewebe und seine Messung wird deshalb von den Forschern auch als empfindlicher Nachweis für den Zustand des Organismus und äußere Einflüsse auf ihn verwendet. Diese Entdeckung ist nicht nur wegen der verschiedenen praktischen Anwendungen, die sich in Entwicklung befinden, wie z. B. in der Lebensmittelqualitätsanalyse, Umweltdiagnostik und medizinischen Frühdiagnostik, von Interesse, sondern auch wegen des neuen Bildes unseres Organismus, das aus diesen Forschungen hervorgeht. Wie ich in meinem Buch Biophotonen - das Licht in unseren Zellen (13. Auflage erscheint im Dezember 2005) geschrieben habe, mit dem ich zur Bekanntheit der Biophotonen beitragen konnte, müssen wir aufgrund der Ergebnisse der Biophotonenforscher und anderer wissenschaftlicher Entwicklungen der jüngsten Zeit davon ausgehen, dass der menschliche Organismus nicht nur aus der soliden Materie der Moleküle, Zellen und Gewebe besteht, mit denen sich Biologie und medizinische Anatomie und Physiologie so gut auskennen, sondern außerdem über eine elektromagnetische Feldkomponente verfügt.

In meinem Buch habe ich darauf hingewiesen, dass es neben dem elektromagnetischen Feld noch weitere bedeutsame Aspekte des "elektromagnetischen Menschen" gibt. Wie der kanadische Biophysiker J. Bigu (1976) in einer ausgezeichneten Zusammenfassung aller derzeit bekannten physikalischen Komponenten des menschlichen Energiefeldes schreibt, gehören zu dieser "physikalischen Aura" die elektrische sowie die magnetische Feldaura, die Aura der elektromagnetischen Strahlung (Radio- und Mikrowellen-Aura, Infrarotaura, optische Aura, Ultraviolettstrahlungsaura), Röntgenstrahlen-, Gamma- und Betastrahlen- sowie Neutrinoaura, chemische und biologische Auras (Schweiß und Pheromone, Atemgase, Ionen, Mikroorganismen), Lichtstreuungs-, -beugungs- und -brechungsauras, UV-Fluoreszenzauras und schließlich die mechanisch-akustischen Auras (vom Körper erzeugte Druck- und Schallwellen sowie Luftströmungen). Alle diese Komponenten der physikalischen Aura können mit heutiger Messtechnologie ziemlich präzise erfasst werden.

Das neue Bild des menschlichen Organismus besteht jedoch nicht nur darin, dass zur bisher bekannten Anatomie des soliden Körpers nun ein "elektromagnetischer Feldkörper" hinzukommt. Die neuen Erkenntnisse verändern auch das Bild der bereits bekannten Komponenten unseres Organismus und zeigen auch diese selbst in einem völlig neuen Licht. Wenn wir zu verstehen versuchen, wie diese vom Organismus erzeugten - ebenso wie die von außen auf ihn einwirkende Felder - mit den bekannten Bausteinen der Biomedizin, den Molekülen, zellulären Bestandteilen, Zellen und Geweben des soliden Körpers wechselwirken, wie die vermutete steuernde Wirkung von Feldern im Organismus zustande kommen könnte, dann entdecken wir unvermutet, dass dieser solide Körper selbst ein schwingendes Gebilde ist und seine soliden Elemen

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen