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Homöopathie für Kinder von Stumpf, Werner (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.10.2012
  • Verlag: GRÄFE UND UNZER
eBook (ePUB)
10,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Homöopathie für Kinder

Homöopathische Mittel sind ideal für Kinder. Richtig ausgewählt, helfen sie kleinen Patienten schnell bei seelischen Nöten wie bei körperlichen Beschwerden und stärken darüber hinaus auch die natürlichen Selbstheilungskräfte. In diesem hunderttausendfach bewährten GU Ratgeber erfahren Sie alles Wichtige über die Wirkungsweise der Homöopathie sowie über Ursachen, Symptome und Behandlung von Beschwerden und Erkrankungen von Säuglingen bis zu Schulkindern. Die homöopathischen Mittel sind den Beschwerden immer klar zugeordnet, Anwendung und Dosierung genau angegeben, die Grenzen der Selbstbehandlung jeweils aufgezeigt: So bekommen Sie die nötige Sicherheit bei der Behandlung Ihrer Kinder. Daneben enthält das Buch Notfall Checklisten für plötzlich auftretende Beschwerden sowie Vorschläge für die homöopathische Hausapotheke für Familien mit Kindern.

Werner Stumpf, Heilpraktiker mit Ausbildung in 'Klassischer Homöopathie', Autor mehrerer Bücher über Homöopathie und ganzheitliches Gesundheitsverständnis, Seminare und Vorträge über klassische Homöopathie. Eigene Praxis in Landshut/Bayern.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 128
    Erscheinungsdatum: 08.10.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783833831072
    Verlag: GRÄFE UND UNZER
    Größe: 5310 kBytes
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Homöopathie für Kinder

KÖRPERLICHE BESCHWERDEN UND KRANKHEITEN

Kinder werden krank – in jeder Phase ihrer Entwicklung. Ob Husten, Masern oder Schürfwunde: Homöopathische Arzneien unterstützen den Selbstheilungsprozess.
Erste Hilfe im Notfall

Homöopathische Arzneien sind im Notfall eine unschätzbare Hilfe wegen ihrer schmerz- und entzündungslindernden Wirkung. Der Heilungsverlauf wird deutlich beschleunigt. Da sich Kinder recht häufig verletzen, sollten die entsprechenden Arzneien bald zu Ihrer Hausapotheke gehören ( ).

Die Wahl der Mittel ist einfach, weil die Arznei vor allem nach dem verletzten Gewebe ausgesucht wird und weniger – wie in der klassischen Homöopathie sonst üblich – nach dem individuellen Beschwerdebild. Daher sind diese Anwendungen auch für Anfänger in der homöopathischen Selbstbehandlung bestens geeignet.

Die Arzneien können immer zusätzlich zu den notwendigen herkömmlichen Maßnahmen gegeben werden.

NOTFÄLLE VON A–Z

Knochenbruch:
Operation:
Sonnenbrand:
Sonnenstich:
Tierstiche, Quallen und Co.:
Unterkühlung und Erfrierungen:
Verbrennung, Verbrühung:
Vergiftung durch verdorbene Lebensmittel und andere Gifte: /
Verstauchung, Verrenkung:
Wunden: siehe links

Wunden und Prellungen

Spielenden, herumtollenden oder Sport treibenden Kindern fehlt in aller Regel die vorausschauende Vorsicht Erwachsener. Daher kommt es immer wieder zu Verletzungen unterschiedlichster Art. Offene Wunden sind infektionsgefährdet. Um dem gefährlichen Wundstarrkrampf vorzubeugen, sollten alle Kinder gegen Tetanus geimpft sein.

Begleitende Maßnahmen bei offenen Wunden

- Schürfwunden sind meistens verschmutzt und müssen vorsichtig gesäubert werden. Benutzen Sie dazu ein sauberes Baumwolltuch und Calendula-Urtinktur ( ).

- Lassen Sie die Wunde, wenn möglich, an Luft und Sonne heilen.

- Um einer Infektion durch spätere Verschmutzung vorzubeugen, decken Sie die Wunde mit einem sterilen Wundverband ab, der zuvor mit Calendula-Urtinktur angefeuchtet wurde.

- Wechseln Sie öfter den Wundverband, vor allem wenn die Wunde anfangs noch nässendes Wundsekret absondert.

- Entfernen Sie aus kleinen Stichwunden Splitter oder Dornen. Wenn Sie die Wunde zusammendrücken, fließt etwas Blut. So können Sie eine leichte Verschmutzung im Inneren reinigen.

- Pressen Sie bei einer kleinen Wunde die Wundränder drei Minuten gegeneinander, so bringen Sie die Blutung zum Stillstand.

Homöopathische Mittel von A bis Z

Im Kasten auf der folgenden Seite finden Sie über die Art der Verletzung zum passenden Mittel.

WICHTIG: SUCHEN SIE DEN ARZT AUF ...

- wenn die Wunde stark blutet,

- wenn sich die Wunde entzündet, pocht und zu eitern beginnt.

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