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Homöopathie für Pferde Der Praxis-Ratgeber für die Stallapotheke von Marx-Holena, Hilke (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 13.05.2013
  • Verlag: BLV Buchverlag
eBook (ePUB)
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Homöopathie für Pferde

Winzige Kügelchen können genügen, um große Patienten gesund zu machen. Dass auch Pferde von der Homöopathie profitieren, ist bekannt, seit Samuel Hahnemann vor rund 200 Jahren diese ganzheitliche Heilmethode begründete. Sie ist nachweislich erfolgreich, sanft und kostet nicht viel. Jeder, der sich mit ihr beschäftigt, kann ihre Grundsätze verstehen und sie für sich oder sein Pferd nutzbar machen. Hilke Marx-Holenas Buch Homöopathie für Pferde - Der Praxis-Ratgeber (BLV Buchverlag) macht die Suche nach der passenden Arznei so leicht wie möglich. Es ergänzt ihr Grundlagenwerk mit dem gleichnamigen Titel. Die Vorgehensweise ist einfach: Man beobachtet das Pferd genau, denn zu dem Arzneibild gehören sowohl die individuellen Symptome als auch die äußeren Umstände. Sind die Augen bei Bindehautentzündung hell oder stark gerötet? Tränen sie sehr oder nur wenig? Kann Kälte der Auslöser gewesen sein oder bessert Kühlung die Beschwerden? Je nach Befund kommen Euphrasia officinalis (Augentrost), Belladonna (Tollkirsche) oder Apis mellifica (Honigbiene) in Frage. Zu jeder Arznei ist die Dosierung mit Potenz und Häufigkeit angegeben. Die ausgebildete Tierhomöopathin hat außerdem eine Notfall- und eine große Stallapotheke zusammengestellt. Sie informiert über die Grundlagen der Heilmethode und gibt Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen - alles sehr übersichtlich und auf einen Blick zu finden. Nach einem Kapitel zur Ersten Hilfe geht es im Hauptteil um Irritationen aller Art wie Bronchitis, Kolik, Hufrehe bis zu Schreckhaftigkeit und Kummer. Das Schlusskapitel befasst sich ausführlich mit dem Thema Eigenblutbehandlung. Wer Homöopathie für Pferde - Der Praxis-Ratgeber und die wichtigsten Arzneien zur Hand hat, ist gut gerüstet. Er kann seinem Pferd helfen, wann immer das nötig sein sollte. Hilke Marx-Holena, geb. 1955, arbeitet als Tierheilpraktikerin sowie Tierhomöopathin seit 15 Jahren in eigener Praxis und absolvierte eine mehrjährige Ausbildung in der klassischen Homöopathie, mit dem Schwerpunkt Pferde, Hunde und Katzen. Sie reitet seit ihrer Jugend und hat über 30 Jahre Erfahrung in der Haltung und Zucht von Pferden und Hunden.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 96
    Erscheinungsdatum: 13.05.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783835461208
    Verlag: BLV Buchverlag
    Größe: 862 kBytes
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Homöopathie für Pferde

ERSTE HILFE

Erste Hilfe

Unabhängig davon, ob es sich um eine Verletzung oder Erkrankung handelt, bei der Sie einen Tierarzt rufen müssen, können Sie mit Homöopathie Erste Hilfe leisten. Sie ergreifen zudem alle Erste-Hilfe-Maßnahmen beim Pferd, die aus entsprechenden Kursen bekannt sind. In diesem Kapitel finden Sie homöopathische Arzneien, die bis zum Eintreffen sachkundiger Hilfe anzuwenden sind, und auch als begleitende und nachfolgende Maßnahmen sehr hilfreich sein können, was auch für die aufgeführten Fiebermittel gilt. Um Ihnen möglichst viele Arzneien vorstellen zu können, habe ich hier auf die Beschreibung der einzelnen Erscheinungsbilder verzichtet. Als Erste Hilfe für den seelischen Schock: 2-4 Tropfen pure Bachblüten-Notfalltropfen (Rescue Remedy) für Mensch und Pferd.
Verletzungen im/am Auge Immer den Tierarzt holen. Stets zusätzlich Homöopathie einsetzen. Folgen von Schock mit Angst; auch länger zurückliegend (C200, 1-2-mal bei länger zurückliegendem Schock); auch akutes Mittel bei Verletzung des Auges durch Fremdkörper. Aconitum
Dosierung: C30 in. Wasser, -stündlich, 3-4 Gaben Gewalteinwirkung; sehr gut bei Augenverletzung durch Trauma; besser gemeinsam mit Euphrasia ; beide können auch Trübungen nach Verwundung der Hornhaut aufhellen! Arnica
Dosierung: C30, -stündlich, bis zu 7 Gaben, oder 2-3-mal täglich Hornhautwunden; hier nachweislich angezeigt; sehr gut wirkend, wenn baldmöglichst gegeben; viel Tränenfluss nach Verletzung; auch schleimige Absonderung. Euphrasia
Dosierung: D6, -stündlich, ca. 10 Gaben, oder 2-3-mal täglich Nach Schnittverletzung; Operation des Auges (auch Laser); jede schneidende Durchtrennung. Staphisagria
Dosierung: C30 in Wasser, 4-mal täglich, max. 8 Gaben Knochenhaut; ist die Haut der um die Augenhöhle befindlichen Knochen (mit) verletzt, ist Ruta angezeigt; auch gut gemeinsam mit Arnica . Nicht bei trächtigen Stuten anwenden. Ruta
Dosierung: D6, stündlich, bis zu 10 Gaben, oder 2-3-mal täglich Wunden durch Stich Hier kann auch Staphisagira angezeigt sein, siehe unter "Wunden durch Schnitt" Stichwunden aller Art mit häufig starker Schwellung/Entzündung (auch Eiterung); Insektenstiche; Vernagelung (auch Arnica ); Spritzenabszess; auch bei Bisswunden.
Besserung: Kalte Anwendungen. Ledum
Dosierung: C30 in Wasser, max. 5 Gaben Insektenstich oder Stichwunden mit Rötung (blass!)/Schwellung (teigartig; weich; wie ein Ballon; stark angespannt). Nach Bienenstich besser
Urtica Urtinktur/D1 geben.
Verschlechterung: Wärme in jeder Form! Apis
Dosierung: D6 oder C30 in Wasser, 3-4-mal täglich, max. 6 Gaben In nervenreiches Gewebe, vor allem Kopfbereich, Geschlechtsteile; Vernagelung; kann Infektionen vorbeugen. Auch bei Prellung, Quetschung, Lähmungserscheinungen. Hypericum
Dosierung: C30 in Wasser, max. 5 Gaben Wunden durch Schnitt Schnittwunden; "Einschnitte"; Kastrati

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