text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

AC/DC Die härtesten Fragen, Die ehrlichsten Antworten von Masino, Susan (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 04.04.2016
  • Verlag: Hannibal Verlag Edition Koch
eBook (ePUB)
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

AC/DC

Die langjährige Musikjournalistin Susan Masino feiert in diesem Buch die Meister des unverfälschten Rock'n'Roll - AC/DC. Selbst großer Fan der Band, lässt sie die inzwischen über vierzigjährige Karriere der Australier Revue passieren: von der Gründung 1973 bis hin zum weltweiten Erfolg mit Sänger Bon Scott und dessen viel zu frühem Tod, von der triumphalen Rückkehr mit Brian Johnson und dem bahnbrechenden Album Back In Black bis in die heutige Zeit. Masino berichtet von den AC/DC-Konzerten, die zuerst in winzig kleinen Clubs, später dann in riesigen Stadien veranstaltet wurden, dokumentiert all ihre Alben bis hin zu Rock Or Bust (2014) und erzählt von der 'Großfamilie' der Band - der Road-Crew, den Musikern und Produzenten. Sie beleuchtet die musikalischen Einflüsse und Inspirationen, die Kontroversen und Wendepunkte und auch das Ausscheiden des Gründungsmitglieds Malcolm Young.

Masino stand seit 1977 in engem Kontakt zur Band und sammelte dabei nicht nur viele Insiderinformationen, sondern auch jede Menge Anekdoten. 'AC/DC - Die härtesten Fragen / Die ehrlichsten Antworten' gewährt einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen, den die Autorin in zahllosen Interviews mit den Musikern selbst und den Menschen aus ihrem Umfeld gewann. Von High Voltage bis Back In Black, von Stiff Upper Lip bis hin zur alle Rekorde brechenden Black Ice-Tour, von der Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame bis zum Meilenstein des vierzigjährigen Bestehens deckt dieses Werk alle Aspekte des musikalischen Wirkens der Rockikonen ab. Mit einem Vorwort von Chad Smith, Drummer der Red Hot Chili Peppers, und einer beeindruckenden Sammlung seltener Fotos und Abbildungen ist das Buch ein Muss für alle Fans.

Susan Masino arbeitete über dreißig Jahre lang als Musikjournalistin und verfasste sechs Bücher, darunter die in elf Sprachen übersetzte Biografie 'Let There Be Rock: Die AC/DC Story' und 'Family Tradition: Three Generations of Hank Williams'. Von 1997 bis 2004 moderierte sie ihre eigene Sendung im amerikanischen Radio, und sie hatte Gastauftritte in der Van-Halen-Dokumentation 'The Early Years' und dem Film 'AC/DC: Let There Be Rock'.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 400
    Erscheinungsdatum: 04.04.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783854454984
    Verlag: Hannibal Verlag Edition Koch
    Größe: 10170 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

AC/DC

S prichwörtlich ganze Bücher wurden schon darüber geschrieben, wer die Musik von AC/DC beeinflusste. Fans wissen, dass Angus und Malcolm Youngs älterer Bruder George in den Sechzigern schon ein Rockstar gewesen war. Jeder junge Musiker mit einer Gitarre und einem Ziel vor Augen wollte in die Fußstapfen ihres Bruders treten. Diesen Aspekt beiseitegelassen, gibt es eine stattliche Reihe von Künstlern, die die Young-Brüder und ihre Bandkollegen inspirierten.

Neben der Musik von George Young wuchsen sie mit Elvis auf, den Beatles, den Rolling Stones, Chuck Berry, Free, Muddy Waters und Fats Domino. Darüber hinaus schnappten sie sich jede Blues-Platte, die sie in die Hände bekommen konnten. Der Stil von AC/DC, einer direkten und schnörkellosen Rock'n'Roll-Band, wurde von einer bunt gemischten Reihe verschiedener Musiker geprägt, darunter einige bedeutende "Tonschmiede". Nicht vergessen sollte man auch Bon Scotts Liebe für Broadway-Musicals und den Einfluss der älteren Schwester der Youngs.

Bringt man den Sound auf einen Nenner, wird offensichtlich, dass es AC/DC gelang - vom Blues bis hin zu den frühesten Rockakkorden - einen besonderen Stil aus Rock/Metal/Blues zu schmieden, der den Test der Zeit bestanden hat. Ihre Songs, es sind Hunderte, werden nun schon seit über 40 Jahren gehört und geschätzt, und das wird sich auch in den kommenden Jahrzehnten nicht ändern, obwohl einige der Gruppe vorwerfen, dass alle Stücke angeblich dieselben drei Akkorde enthalten.

Zu den Künstlern, die AC/DC beeinflussten, zählen John Lee Hooker, Chuck Berry, Little Richard, George Young, T. Rex und die Rolling Stones. Und da ist auch noch Margaret. - ? - Genau, ihre ältere Schwester Margaret. Manchmal wird sie lobend erwähnt, doch diesmal soll sie die ihr zustehende Würdigung erhalten.

John Lee Hooker

John Lee Hooker wurde als eins von elf Kindern am 22. August 1917 im Coahoma County, Mississippi, geboren. Der zu Hause unterrichtete Junge wuchs mit in der Kirche gesungenen Spirituals auf. Im Alter von fünf Jahren trennten sich Johns Eltern, woraufhin seine Mutter Minnie den Blues-Sänger William Moore heiratete. Moore verhalf dem jungen Hooker zur ersten Gitarre und unterstützte ihn dabei, seinen einzigartigen Stil herauszuarbeiten. Noch vor dem 15. Geburtstag rannte er von zu Hause weg und blieb in den Dreißigern in Memphis hängen. Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er in verschiedenen Fabriken, und 1948 gelang es ihm, einen Job bei der Ford Motor Company zu ergattern. Schließlich tauschte er die Akustik- gegen eine E-Gitarre aus und verbrachte die Abende damit, sich den Weg durch die Clubs der Detroiter East Side zu bahnen, wo er den "Talking Blues"-Stil verfeinerte, der zu seinem Markenzeichen werden sollte.

Hooker war nicht in der Lage, Noten zu lesen, aber ein talentierter Texter, der oft komplette eigene Songs schrieb. Aufgrund seiner rhythmischen Temposchwankungen hatten Studiomusiker erhebliche Schwierigkeiten, ihn zu begleiten. Bei einem Großteil der frühen Studioaufnahmen hört man Hooker Gitarre spielen, singen und den Beat mit dem Fuß auf dem hölzernen Boden treten. Zu den bekanntesten Stücken Hookers gehören "Boogie Chillen'" (1948), "I'm In The Mood" (1951) und "Boom Boom" aus dem Jahr 1962. Die beiden zuerst genannten Titel schafften es auf Platz 1 der Billboard -R&B-Charts.

1989 gewann Hooker zusammen mit Carlos Santana einen Grammy für das Album The Healer . Während der gesamten Laufbahn nahm der Musiker über 100 Alben auf. Bei einer Europatournee erkrankte der 83-jährige Mann und verstarb am 21. Juni 2001 im Schlaf, nur wenige Wochen vor dem 84. Geburtstag. John Lee Hooker wurde 1980 in die Blues Hall of Fame aufgenommen und 1991 in die Rock and Roll Hall of Fame. Im Jahr 2000 erhielt er einen Grammy für sei

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen