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Ed Sheeran Augenblicke von Sheeran, Ed (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.12.2014
  • Verlag: Edel Germany GmbH
eBook (ePUB)
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Ed Sheeran

Ed Sheeran erzählt seine Geschichte, von seinen ersten musikalischen Erfahrungen, seinen Einflüssen über sein erstes Studioalbum und seine erste Tournee bis hin zu seinem großen Erfolg mit seinem zweiten Album 'x'. Zusammen mit Phillip Butah, seinem Freund aus Kindertagen und einem brillanten Zeichner, hat er dieses einzigartige Buch zusammengestellt, das die ganz persönlichen Geschichten hinter Eds Musik erzählt. 'Ed Sheeran - Augenblicke' ist die exklusive, autorisierte Geschichte von Ed Sheerans Aufstieg zum jüngsten weltbekannten Singer-Songwriter.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 208
    Erscheinungsdatum: 08.12.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783841903440
    Verlag: Edel Germany GmbH
    Originaltitel: Ed Sheeran - A Visual Journey
    Größe: 139705 kBytes
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Ed Sheeran

Ein kreativer Anfang

Ich bin der lebende Beweis dafür, dass man nicht mit Talent geboren wird. Wenn man sich meine frühen Aufnahmen anhört, kann ich weder Gitarre spielen noch kann ich besonders gut singen oder Songs schreiben. Ich musste üben, so wie man für alles üben muss. Man schlägt einen kleinen Funken und entscheidet dann, ob man ihn am Leben erhält oder nicht. Das braucht Übung und Arbeit.

Meine Eltern haben sich immer für das interessiert, was ich mache. Mein Dad ist ein absoluter Familienmensch und meine Mum ist eine durch und durch liebe Person. Sie haben mich vorbehaltlos unterstützt, und das ist wohl der entscheidende Punkt. Mein Bruder und ich wurden zu Kreativität erzogen, wir sollten unsere Köpfe nicht vor der Mattscheibe verblöden lassen. Mum und Dad haben immer für Unterhaltung gesorgt, statt uns uns selbst zu überlassen. Wir hatten jahrelang keine Fernsehantenne, noch nicht mal eine TV-Lizenz, weil unsere Mum nicht wollte, dass wir den ganzen Tag vor dem Fernseher hockten. Stattdessen sahen wir uns pro Tag ein Video an, z. B. Blackadder, Pingu oder In einem Land vor unserer Zeit, und hinterher machten wir etwas anderes, wie Zeichnen, Malen ... oder auch Musik.

Eine Spielkonsole gab es bei uns nicht, und das war vermutlich eine der besten Ideen, die meine Mum jemals hatte. Ja, irgendwann hattten auch wir GoldenEye für den Nintendo 64, aber erst, nachdem die Playstation 2 herausgekommen war - wir waren also vintage unterwegs. GoldenEye war auch unser einziges Spiel, und wir spielten es niemals wirklich ernsthaft.

Während also meine Freunde Grand Theft Auto spielten, saß ich zuhause und spielte unablässig Gitarre. Ich weiß bis heute nicht, was ich mit einer Xbox oder einer Playstation anfangen soll.
Frühe Einflüsse

Mum und Dad arbeiteten beide im Kunstbetrieb, und ich verbrachte als Kind viel Zeit in Galerien. Das weckte in mir die Lust zu malen. Aber ich glaube, irgendwann war es mir zu viel Kunst, und ich habe umgesattelt und angefangen, Musik zu machen.

Meine Eltern berieten zeitgenössische Künstler und arbeiteten mit ihnen. Unser Haus steckte vom Keller bis zum Dach voller Kunstwerke. Das war wirklich eine Menge Kunst. Und so lernte ich Phillip kennen. Als meine Eltern ihm begegneten, war er 15, und sie beraten ihn bis heute.

Wir saßen Stunden im Auto auf der Fahrt zu Galerien und Ausstellungen in Manchester und London. Auf diesen Reisen lernte ich die Musiksammlung meines Dads kennen, der beim Fahren zu den Beatles, Van Morrison, Bob Dylan und Elton John sang. Manchmal versuchten mein Bruder und ich auch mitzusingen, aber eigentlich hörten wir ihm lieber zu.

Die meisten meiner frühen musikalischen Einflüsse kamen von meinem Dad. Er spielte unablässig CDs - Eric Claptons MTV Unplugged, Elton Johns Madman across the Water, Moondance und Irish Heartbeat von Van Morrison, Bob Dylans The Times They Are A-Changin', das Rote und das Blaue Album, Rubber Soul, Revolver, Sergeant Pepper und Let It Be von den Beatles. Diese Alben waren der Soundtrack meiner Kindheit.

Mein Vater hatte Dylan, Hendrix, Joni Mitchell und Van Morrison durch seinen Bruder Bill kennengelernt, der seinerzeit ein waschechter Hippie war - er hatte lange Haare, fuhr 1969 zum Festival auf der Isle of Wight, der britischen Antwort auf Woodstock, tanzte mit Druiden ums Feuer und all solche Sachen. Onkel Bill zeigte mir auch die ersten Akkorde auf der Gitarre.

Witzigerweise hörten meine Eltern auf, sich für neue Musik zu interessieren, nachdem sie sich kennengelernt hatten. Kein Radio mehr und keine Konzerte. So war der Musikgeschmack meines Dad in meiner Kindheit pure Sechziger und Siebziger. Manche Sachen, wie Led Zeppelin, Pink Floyd, The Who und ein Haufen anderer Band

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