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Dein Grundton Innerer Frieden durch die Kraft der persönlichen Schwingung von Pühn, Ullrich (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.07.2014
  • Verlag: AMRA Verlag
eBook (ePUB)
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Dein Grundton

'Wenn man seinen Grundton singt, gerät der ganze Körper in Schwingung und bringt vermehrt die Lebensenergie zum Fließen.' - Ullrich Pühn

Für jeden Menschen gibt es einen Ton von zentraler Bedeutung, den persönlichen Grundton. Er ist deshalb so wichtig, weil er zutiefst individuell beschaffen ist. Er ist nicht vererblich und auch nicht anerzogen. Er wird nicht im Laufe des Lebens erworben, sondern existiert bereits bei der Geburt. Er ist die tonale Basis jeder Persönlichkeit - eine Konstante, stets präsent, stabilisierend und Kraft spendend.

Klangtherapien können nur erfolgreich sein, wenn sie den individuellen Grundton berücksichtigen. Ihn zu tönen ist eine einfache Gesundheitsvorsorge, die jeder leicht bewerkstelligen kann. Das entdeckte der Musiker und studierte Atomphysiker Vemu Mukunda und entwickelte das Nada-Brahma-System.

Aus dem Vorwort von Alexander Lauterwasser: 'Ullrich Pühns Buch vermittelt einen fundierten Einblick in die ganze Bandbreite der Thematik und weckt beim Lesen unweigerlich den Wunsch - hinhorchend - sich selbst auf die Suche nach der eigenen Grundschwingung zu begeben.'

Ullrich Pühn, geboren 1959 in Bremen, Diplom-Musiker, ist seit 1985 Flötist im Staatsorchester Kassel, aber auch als Solomusiker und mit dem Dejean Quartett erfolgreich. 1992/93 bildete ihn Vemu Mukunda in der Nada-Brahma-Tontherapie aus. Er ist langjähriger Vorsitzender der Gesellschaft für Sonologie e.V. und hält Seminare, Workshops und Vorträge über den Grundton des Menschen.

Seminare und Vorträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Ullrich Pühn, geboren 1959 in Bremen, Diplom-Musiker, ist seit 1985 Flötist im Staatsorchester Kassel, aber auch als Solomusiker und mit dem Dejean Quartett erfolgreich. 1992/93 bildete ihn Vemu Mukunda in der Nada-Brahma-Tontherapie aus. Inzwischen ist er langjähriger Vorsitzender der Gesellschaft für Sonologie e.V.

Der Autor schreibt über sich: 'Aufgewachsen bin ich in einer musikalischen und musikliebenden Familie in Bremen. So bekam ich schon in meiner Kindheit auf eigenen Wunsch Querflötenunterricht, später lernte ich noch Klavier und Fagott.

Mein Musikstudium führte mich an die Hochschule für Musik in Hamburg, wo ich 1985 als Diplom-Musiker abschloss. Noch im selben Jahr bekam ich eine Anstellung als Flötist im Staatsorchester Kassel. Bis heute bin ich dort tätig. Zusätzlich gebe ich als Solist und Kammermusiker viele Konzerte. Ich bin Lehrbeauftragter der Universität Kassel für das Fach Querflöte.

Anfang der 1990er Jahre bildete mich Vemu Mukunda in der Nada-Brahma-Tontherapie aus. Seitdem habe ich Hunderte von Grundtönen gemessen, ebenso viele Beratungsgespräche geführt und zahlreiche Seminare, Kurse und Vorträge über die Eigentönigkeit des Menschen abgehalten. Gemeinsam mit meinen KollegInnen haben wir das mündlich vermittelte Wissen von Vemu Mukunda systematisiert und vereinheitlicht. Auf diese Weise erschloss sich uns das kostbare Wissen um die innere Tonstruktur des Menschen und dessen Bedeutung für die Persönlichkeitsentwicklung.

Während meiner regelmäßigen Indienreisen (seit 1986) bekomme ich unverfälschte und tiefe Einblicke in das philosophische System Indiens und die südindische Musik. Beide Wissensgebiete zusammen verhelfen mir zu einem umfassenden Verständnis der Sonologie als Weg der Gesundung und Transformation. Dabei offenbarte sich mir auch ein Gebiet, das Vemu Mukunda nicht mehr ausreichend erforschen konnte, nämlich die genaue Definition und Beschreibung der Emotionen und ihre exakte Zuordnung zu den entsprechenden Organen und Intervallen.'

Er gibt Seminare und hält Vorträge in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 17.07.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783954471492
    Verlag: AMRA Verlag
    Größe: 2518 kBytes
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Dein Grundton

Das menschliche Gehör identifiziert zwei Töne, deren Frequenzen im Verhältnis 2:1 stehen, als direkt miteinander verwandt. Akustisch sind sie fast nicht voneinander zu unterscheiden, man hört denselben Ton auf zwei verschiedenen Tonhöhen. Das Gehör nimmt den einen Ton als Teil des anderen wahr, so sehr sind sie miteinander verbunden. Beide Töne gehen inniglich ineinander auf, weshalb sie denselben Namen tragen, obwohl sie nicht dieselbe Frequenz haben. Sie erscheinen identisch, obwohl sie verschieden sind.

Ein Beispiel: Der Ton »A« hat laut Definition 440 Hz. Dasselbe betrifft einen Ton, der 880 Hz aufweist. Es ist derselbe Ton (weshalb er denselben Namen trägt), erklingt aber eine Oktave höher. Ein Ton mit 1760 Hz heißt ebenfalls »A« und ertönt noch eine Oktave höher als der zweite Ton. Das bedeutet, dass es den Ton »A« mehrmals gibt, und zwar in verschiedenen Oktavlagen, zwischen ganz tief und ganz hoch, und in vielen dazwischen liegenden Tonlagen. Alle diese »A« sind gleiche Töne, wenn auch mit verschiedenen Frequenzen.

Weil diese Hörwahrnehmung einer physikalischen Gesetzmäßigkeit entspricht, unterliegt das Empfinden von Oktaven nicht einer kulturellen Prägung und muss nicht antrainiert werden. Die Musiksysteme aller bekannten Musikkulturen der Welt beruhen auf dem Prinzip der Oktave. Darüber hinaus werden in vielen Weisheitsschulen bestimmte kosmische Prinzipien anhand des Oktavgesetzes erklärt. Es handelt sich im besten Sinne des Wortes um ein Universalgesetz.

Zwei Töne können derselbe Ton sein, obwohl sie nicht dieselbe Frequenz haben. Zwei Töne werden mit dem gleichen Namen benannt und werden als identisch wahrgenommen, obwohl sie verschieden sind. Das klingt sehr widersprüchlich, ist aber so! Wer verstanden hat, dass zwei Dinge gleichzeitig sowohl identisch als auch verschieden sein können, hat eine Menge begriffen.

Resonanz

Ein ganz wichtiges Wort! Wir sagen oft: »Es war keine Resonanz da«, und meinen, dass uns Informationen oder Angebote nicht berührt und keine Handlungsimpulse ausgelöst haben. Aber wir machen uns selten klar, dass wir mit einer solchen Formulierung eine naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeit ansprechen. Diese besagt, dass zwischen zwei Dingen nur dann eine Kraftübertragung möglich ist, wenn ihnen die gleiche Wellenlänge zugrunde liegt. Besteht eine unterschiedliche Wellenlänge, kann keine Kraft übertragen werden. Dieser Mechanismus funktioniert wie bei Zahnrädern. Einzig wenn die Zähne zweier Räder einen identischen Abstand zueinander haben, können diese ineinander greifen und Kraft übertragen. Dabei spielt die Größe der Räder keine Rolle, entscheidend für den physikalischen Mechanismus ist der Zahnabstand. Im Bereich von Schwingungen funktioniert Resonanz genauso. Jeder Ton kann eine gleichfrequente Beschaffenheit in Vibration versetzen und zum Klingen bringen.

Experiment

In einem Konzertflügel sind viele Saiten gespannt, alle zwölf Töne in einem Umfang von über acht Oktaven. Jede dieser Saiten ist auf einen anderen Ton gestimmt, obwohl man das nicht sehen kann. Um herauszufinden, in welchem Ton eine Saite schwingt, muss man sie anschlagen und zum Klingen bringen. Das geschieht normalerweise mit einem Hämmerchen, das durch den Druck auf eine Taste bewegt wird.

Es geht aber auch anders. Man kann eine Stimmgabel zur Hand nehmen, sie anschlagen und auf den Rahmen des Flügels stellen. Der Ton der Stimmgabel überträgt sich jetzt über (K&

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