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Das Quanten-Wunder Ein Wunder für mich - und eins für die Welt von Deym, Marion (eBook)

  • Verlag: TWENTYSIX
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Das Quanten-Wunder

Haben Sie einen Wunsch, der einfach nicht in Erfüllung gehen will? Spannende Erkenntnisse der Quantenphysik und Wunder-Analysen im Christentum, im Buddhismus und im Schamanismus eröffnen Ihnen einen Weg, der Sie zu Ihrer persönlichen Wunscherfüllung oder sogar zu Ihrem persönlichen Wunder führen kann. Erleben Sie einen Quantensprung in Ihrem Leben - lassen Sie sich überraschen! Der Weg zum Wunder macht gigantischen Spaß - und nichts ist unmöglich! Dr. phil. Marion Gräfin Deym ist die Erfinderin des 'Dr. Deym Pulli-Kamm'.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 116
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783740775438
    Verlag: TWENTYSIX
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Das Quanten-Wunder

Unsere Welt - aus Sicht der Quantenphysik

Was könnten die bahnbrechenden Erkenntnisse der Quantenphysik mit den mystischen, geheimnisvollen Wundern, die immer wieder einmal geschehen, zu tun haben? Sie werden es kaum glauben, aber sie klären uns auf, sie erklären uns, wie so etwas möglich ist und sie bringen Licht ins Wunder-Geheimnis. Lassen Sie sich überraschen.

Entdeckungen: eins bis fünf

Die Erkenntnisse der Quantenphysik sind in vielerlei Hinsicht eine Sensation. Zum einen haben wir ihnen die gesamte Informationstechnik zu verdanken, ohne sie gäbe es kein Telefon, keinen Computer und keine vollautomatischen Waschmaschinen. Zum anderen zeigen sie uns einen Weg zum Wunder-Verständnis, und darauf konzentrieren wir uns hier.

1. Entdeckung: Die Formel 'E = h . f' von Max Planck

Da die klassische Physik bei der Beschreibung von physikalischen Objekten, wie dem Licht, der Energie, der Materie und anderem gegen Ende des 19. Jahrhunderts an ihre Grenzen gestoßen war, mussten neue Wege gefunden werden. Max Planck hatte im Dezember 1900 in einem Vortrag ("Zur Theorie des Gesetzes der Energieverteilung im Normalspektrum") erstmalig den Begriff "Energiequants" erwähnt. Es wurde zur Geburtsstunde der Quantenphysik.

Ein Quant, auch Lichtteilchen oder Photon genannt, ist ein Teil der elektromagnetischen Welle (z.B. Licht, Radiowelle, Röntgenstrahlung). Es hat keine Masse, aber eine Energie, die von seiner Frequenz abhängt. Um eine Messung durchführen zu können, führte Planck das 'elementare Wirkungsquantum' ein, eine neue universelle Konstante "h" mit der Formel: E = h . f (Energie = Wirkungsquantum mal Frequenz des Photons - 1918 Nobelpreis).

Dieses Wirkungsquantum ist insofern so bedeutungsvoll, da es die Grundlage geschaffen hat für die bahnbrechenden Erkenntnisse von anderen weltberühmten Nobelpreisträgern der Physik wie Einstein, Heisenberg, Schrödinger usw.

Albert Einstein veränderte in den Jahren 1905 und 1916 die Vorstellungen von Raum, Zeit und Materie mit seiner Relativitätstheorie: E = mc2 (Energie = Masse mal Lichtgeschwindigkeit im Quadrat). Werner Heisenberg und Nils Bohr erschütterten 1927 den Glauben an eine feste Materie mit der Kopenhagener Deutung, einer Interpretation der Quantenmechanik.

2. Entdeckung: Der 'Zufall' von Werner Heisenberg

Hatte man in der klassischen Physik bisher nur eine Welle gemessen oder nur ein Teilchen, musste man jetzt in der Quantenphysik beides gleichzeitig messen, obwohl das gar nicht geht. Wellen breiten sich im Raum aus, Teilchen sind auf einen Ort fixiert. Das lässt keine zwei Fragen gleichzeitig zu: Bei der Frage "wo" würde die Materiewelle an einen Ort fixiert und somit zu einem Teilchen und umgekehrt bei der Frage nach dem Impuls zu einer Welle. Was aber ist die Materiewelle tatsächlich?

Heisenberg hat hierfür 1927 die 'Unschärferelation' (oder 'Unbestimmtheitsrelation') für Ort und Impuls und später für Energie und Zeit entwickelt. Es konnte bei den Messungen keine exakte Vorhersage von Einzelergebnissen mehr geben. Undenkbar für die klassische Physik von früher: Der Zufall spielte plötzlich eine Rolle.

In die gleiche Richtung zielte die von Max Born vorgeschlagene Wahrscheinlichkeitsinterpretation der Wellenfunktion. Da Quantenobjekte wie Elektronen oder Lichtquanten nicht eindeutig Teilchen oder Wellen sind (Welle-Teilchen-Dualismus), ist die Art der Messung, die man durchführt, ausschlaggebend.

3. Entdeckung: Der 'Beobachter' von Erwin Schrödinger

Und hier kommt dann die neue Rolle des Beobachters ins Spiel. Erwin Schrödinger führte 1935 ein Gedankenexperiment durch, das unter dem Namen 'Schrödingers Katze' weltberühmt wurde.

Man stelle sich vor, dass eine Katze in einer verriegelten Kiste mit einer geschlossenen Dose Blausäure, einem radioaktiven Atom, das z

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