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Henochische Magie - Band 3 Henochische Theorie & Praxis der ERSTEN henochischen Schöpfungsperiode von LYSIR, Frater (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
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Henochische Magie - Band 3

Band 3: In diesem eBook (Henochische Magie eBook Band 3 - Henochische Theorie & Praxis der ERSTEN henochischen Schöpfungsperiode) werden weitere Theorien und wichtige Originalschriften der henochischen Magie aufgeschlüsselt. Hierzu zählt auch das 'Buch Soyga', das zwar im Endeffekt nichts mit der henochischen Magie selbst zu tun hat, Dr. John Dee und Edward Kelley aber immens inspirierte, sodass man hier klare Verknüpfungen zur zweiten henochischen Schöpfungsperiode - dem Liber Loagaeth - sehen kann. Ferner wird in diesem eBook die rituell-henochische Praxis begonnen, welche sich speziell auf das Sigillum Dei Aemeth und den jeweiligen Entitäten, die namentlich im Sigillum Dei Aemeth aufgeführt sind, bezieht und einen rituellen Kontakt ermöglicht. Die henochische Magie ist kein starres System. Nur durch die Flexibilität des Geistes kann man ein kosmisches Grundprinzip verstehen, das absolut ist! Diese Art der Magie ist mit einem Skelett oder mit einer Schablone zu vergleichen. Durch eine individuelle Nutzung kann man die allumfassenden Mysterien des Seins erkennen und für eine höhere Evolution nutzen. Die henochischen Magie bietet die Möglichkeiten, ein Instrument der Macht, des Wissens und des Großen Werkes zu sein! Freiheit im Denken und Handeln sind hier essenziell, denn nur, wer sich selbst erkannt hat, vermag das Multiversum zu erkennen. In diesem Buch werden die Arbeiten von Dr. John Dee und Edward Kelley beleuchtet und analysiert. Es wird ein massives Spektrum praktischer Arbeiten geboten, die in gezielten theoretischen Ausführungen ihre Erläuterung finden. Zusätzlich werden alle 'henochischen Geheimnisse' und 'Werkzeuge' entfaltet, wozu auch das Liber Loagaeth, das Sigillum Dei Aemeth, die Aethyre und natürlich die henochische Sprache selbst zählen! All dies und noch viel mehr, wird illuminiert und veranschaulicht werden! ICH BIN! LYSIR! Die Magie ist zu meiner Maxime geworden und durch das Schreiben der verschiedensten Bücher, entdecke ich immer wieder neue Facetten dieser gigantischen Matrix. Seit weit über 20 Jahren bin ich in der magischen Szene aktiv. Stück für Stück werden so immer wieder neue Fragmente des Großes Werkes illuminiert. Die Magie ist hier ein Werkzeug der Selbsterkenntnis und der Selbstevolution! So soll es sein! GAHOACHMA! ZIRENAIAD!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 247
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783738074970
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 5484 kBytes
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Henochische Magie - Band 3

Sigillen und Namen der Energien in der mystischen Heptarchie

Die in der "Tabula Angelorum Bonorum" benannten Wesen - welche teilweise noch weitere Diener bzw. "Minister" besitzen und sich im Liber Mysteriorum Quartus befinden, verfügen teilweise über eigene Siegel bzw. Sigillen. Allgemein kann man sagen, dass man in der Wortbedeutung zwischen Siegel und Sigill keinen Unterschied finden kann, da sich beide Wörter vom lateinischen Wort "Sigillum" ableiten, welches in der Übersetzung "Siegel" bedeutet. In der Magie sind Siegel jedoch sehr komplexe Darstellungen, wogegen Sigillen grafische Gebilde sind, die aus "Willenssätzen" oder einzelnen Wörtern zusammengesetzt sind. Sigillen sind grafische Formen, die einer Ideen bzw. einer Ideenverbindung, zwischen Unterbewusstsein und Tagesbewusstsein, eine Form verleihen, sodass eine Grundaussage in jedem Sigill enthalten ist. Sigillen können aus Buchstaben, Bildfragmenten oder abstrakten Symbolen erschaffen werden, wobei die mittelalterlichen Sigillen umgewandelte Buchstabensigillen sind, die nur noch als "abstrakte Symbole" verstanden werden können. Ein Sigill enthält im Gegensatz zu einem Siegel eine primäre Information, wohingegen die Informationen in Siegeln mannigfach sein können. Diese primäre Information kann z. B. auf einem Buchstabenquadrat oder einer Buchstabenschablone (z. B. ein Planetenquadrat oder ein Buchstabenrad) verwendet werden, sodass man die Buchstaben eines Namens (oder eines beliebigen Wortes) verbindet und hieraus ein Sigill bzw. ein abstraktes Symbol schafft. Da ein Sigill oft als "lebendiges Wort" gedeutet wird, wird hier die Machtmöglichkeit dieser Magie angedeutet, welche sich auf den Passus der Schöpfungsgeschichte bezieht, wo es heißt "Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort".

Wenn man sich nun die "grafischen Darstellungen" der verschiedenen Wesen in der mystischen Heptarchie ansieht, erkennt man, dass es sich hierbei um Sigillen handelt und nicht - wie schön im Sigillum Dei Aemeth zusehen - um ein komplexes Werk, das immens viele Informationen bzw. Aussagen beherbergt.

Doch welche Sigillen gibt es? Im Folgenden will ich eine Übersicht zu diesen Sigillen geben, die sich erst einmal auf eine "planetare Ordnung" bezieht und nicht auf eine Tageszuordnung. Es wird immer das Sigill des Königs und des Prinzen abgebildet:

Venus:

Sonne:

Mars:

Jupiter:

Merkur:

Saturn:

Mond:

Doch dies sind nicht die einzigen Wesen in der mystischen Heptarchie. Natürlich, es wurden durch die Tabula Angelorum Bonorum insgesamt 49 Namen übermittelt, also fehlen noch die 35 Gouverneure. Stimmt, doch es existieren noch weitere Wesen, die NICHT in der Tabula Angelorum Bonorum vorkommen. Es sind die Diener, die Minister der Gouverneure. Es handelt sich noch mal um 294 Wesen, da jede Planetenenergie 42 Minister besitzt, woraus wieder insgesamt 49 Energien werden - 42 Minister, 5 Gouverneure,

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