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Henochische Magie - Band 8 Instrumente der DRITTEN henochischen Schöpfungsperiode UND henochisches Wörterbuch (Henochisch - Deutsch) von LYSIR, Frater (eBook)

  • Verlag: neobooks Self-Publishing
eBook (ePUB)
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Henochische Magie - Band 8

In diesem eBook (Henochische Magie eBook Band 8 - Instrumente der DRITTEN henochischen Schöpfungsperiode UND henochisches Wörterbuch (Henochisch - Deutsch)) erhält man einen tiefen Einblick in die Fragmente der DRITTEN henochischen Schöpfungsperiode. Es wird die 'Tafel von Nalvage' behandelt und natürlich die 'henochischen Wachtürme', die Elementtafeln. Hier wird eine absolute Aufschlüsselung wiedergegeben, sodass man den Aufbau und auch die Möglichkeiten dieses henochischen Werkzeugs uneingeschränkt nachvollziehen kann. Natürlich werden auch die henochischen Schlüssel, die henochischen Calls abgedruckt, mit entsprechenden Übersetzungen und Aufschlüsselungen bzw. Verwendungsmöglichkeiten. Zusätzlich wird ein vollkommen neues und überarbeitetes Wörterbuch in HENOCHISCH - DEUTSCH abgedruckt, sodass man hier die Möglichkeit hat, individuell mit der henochischen Sprache zu arbeiten. Das Wörterbuch wurde dahingehend erweitert, dass ein spezielles Augenmerk auf Synonyme gelegt wurde, wodurch die Einsetzbarkeit der verschiedenen henochischen Wörter - aus Sicht des menschlichen Intellekts - deutlich gesteigert ist. Die henochische Magie ist kein starres System. Nur durch die Flexibilität des Geistes kann man ein kosmisches Grundprinzip verstehen, das absolut ist! Diese Art der Magie ist mit einem Skelett oder mit einer Schablone zu vergleichen. Durch eine individuelle Nutzung kann man die allumfassenden Mysterien des Seins erkennen und für eine höhere Evolution nutzen. Die henochischen Magie bietet die Möglichkeiten, ein Instrument der Macht, des Wissens und des Großen Werkes zu sein! Freiheit im Denken und Handeln sind hier essenziell, denn nur, wer sich selbst erkannt hat, vermag das Multiversum zu erkennen. In diesem Buch werden die Arbeiten von Dr. John Dee und Edward Kelley beleuchtet und analysiert. Es wird ein massives Spektrum praktischer Arbeiten geboten, die in gezielten theoretischen Ausführungen ihre Erläuterung finden. Zusätzlich werden alle 'henochischen Geheimnisse' und 'Werkzeuge' entfaltet, wozu auch das Liber Loagaeth, das Sigillum Dei Aemeth, die Aethyre und natürlich die henochische Sprache selbst zählen! All dies und noch viel mehr, wird illuminiert und veranschaulicht werden! ICH BIN! LYSIR! Die Magie ist zu meiner Maxime geworden und durch das Schreiben der verschiedensten Bücher, entdecke ich immer wieder neue Facetten dieser gigantischen Matrix. Seit weit über 20 Jahren bin ich in der magischen Szene aktiv. Stück für Stück werden so immer wieder neue Fragmente des Großes Werkes illuminiert. Die Magie ist hier ein Werkzeug der Selbsterkenntnis und der Selbstevolution! So soll es sein! GAHOACHMA! ZIRENAIAD!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 340
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783738077681
    Verlag: neobooks Self-Publishing
    Größe: 7170 kBytes
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Henochische Magie - Band 8

Die henochischen Wachtürme, die Elementtafeln

Die henochischen Tafeln sind, neben den henochischen Calls, die Assoziation schlechthin, wenn es um die Vokabel "henochisch" geht. Nun, dies mag daran liegen, dass der Golden Dawn ein sehr hohes Augenmerk auf die Tafeln legte und sie letztlich "erweiterte" bzw. sie dreidimensional darstellte. Die Tafeln selbst wurden an einem Montag, den 25.06.1584, in einer morgendlichen Channelsitzung (laut den Tagebüchern von John Dee startete die Arbeit gegen 7:00 Uhr morgens) übermittelt. Die Energie, die sich mit dem Namen "AVE" vorstellte, war hier das primäre Sprachrohr. Circa drei Jahre später wurde noch einmal eine Version der Tafeln - diesmal von Erzengel Raphael - übermittelt, wobei es hier Änderungen bzw. Verschiebungen gab. Die Elementquadrate wurden "verschoben", sodass die Tafel, mit der mittleren Reihe "o-r-o-i-b-A-h-a-o-z-p-i", "links oben" stand, die Tafel mit der mittleren Reihe "m-p-h-a-r-s-l-g-a-i-o-l", "rechts oben", die Tafel mit der mittleren Reihe "M-O-r-d-i-a-l-h-C-t-G-a", "links unten" und die Tafel mit der mittleren Reihe "o-i-P-t-e-a-a-p-D-o-c-e", "rechts unten". Ursprünglich war es jedoch so, dass die Tafeln in einer anderen Reihenfolge übermittelt wurden, bzw. dass sie überhaupt in einer Reihenfolge übermittelt wurden und nicht als ein 4er-Block. Ursprünglich - am 25.06.1584 - wurde zuerst die Tafel, mit der mittleren Reihe "o-r-o-i-b-A-h-a-o-z-p-i" übermittelt, dann die Tafel mit der mittleren Reihe "M-O-r-d-i-a-l-h-C-t-G-a", dann die Tafel mit der mittleren Reihe "o-i-b-A-h-a-o-z-p-i" und letztlich die Tafel mit der mittleren Reihe "m-p-h-a-r-s-l-g-a-i-o-l". Wenn man diese vier Tafeln nun als einen einzigen Block setzt und in die Reihenfolge wählt, die auch bei der "Tafel von Nalvage" verwendet wurde, bekommt man eine andere Tafel, als die, die heutzutage "aktuell" ist. Erst durch die Verschiebung, die von Erzengel Raphael drei Jahre später vollzogen wurde, kam es zu der "Reihenfolge" die heute primär verwendet wird. Nun, diesen Effekt, mit den verschiedenen Änderungen, gab es schon des Öfteren in den Übermittlungen der henochischen Magie. Erneut muss auch diese Änderung wieder "hingenommen" werden. Man könnte zwar wiederholt eine Diskussion starten und nach dem "Warum?" recherchieren bzw. diskutieren, welche der Versionen denn die "Richtige" ist bzw. welche man verwenden "muss", doch wird dies nicht einfach werden, da es letztlich in der Magie kein "Richtig" und kein "Falsch" gibt.

Dennoch muss man sich hier ein wenig mit dieser "Verschiebung" bzw. mit dem neuen Diktat befassen, da es in der Literatur mittlerweile einige verschiedene Exemplare der Tafeln gibt. Dies alles ist in meinen Augen zwar ohne Weiteres möglich, doch es sollte gesondert erwähnt werden. Natürlich kann es auch heute noch eine "individuelle Tafel" geben, eine Tafel, die auf einen magischen Menschen zugeschnitten ist, der mit diesen Tafeln arbeiten will. Die henochische Magie ist nicht in Stein gemeißelt. Doch wenn man hier Veränderungen in die Tafeln einbringt, diese dann auch publiziert, sollte man diese Veränderung zumindest erwähnen, es sei denn, man hat schlecht kopiert. Dieser Faktor ist natürlich auch immer möglich, denn schnell schleichen sich hier und da mal ein paar Buchstabendreher ein. Auch ich kann mich nicht davon lossprechen. Daher ist es wichtig, auch immer wieder einmal die Originalquellen abzudrucken, sodass der Lesen die Möglichkeit hat, selber einen Vergleich zu bewerkstelligen.

Doch wie muss man nun die reformierte große Tafel der Elemente deuten? Sie wurde am Dienstag den 20.04.1587 vom Erzengel Raphael an Edward Kelley übermittelt. Doch zu dieser Zeit existierte bereits eine deutliche Unruhe zwischen Dee und Kelley, was letztlich auch zur Trennung der beiden Magier führte. Da Kelley in dieser Zeit eher Widerstände bzw. Abneigungen den Engeln gegenüber empfand, kann die neue Übermittlung nicht einfach k

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