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Energie ohne Ende Erfindungen - Konzepte - Lösungen von Rétyi, Andreas von (eBook)

  • Verlag: Kopp Verlag
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Energie ohne Ende

Die Welt am Vorabend einer Energierevolution Wir stehen am Beginn einer Energierevolution. Völlig neue Energieformen, die teilweise unerschöpflich sind, werden viele Probleme lösen - weltweit! Doch den Energiekriegern und Energiemonopolisten passt das nicht ins Konzept. Von Andreas von Rétyi erfahren Sie alles, was Ihnen einflussreiche Kreise in Politik und Wirtschaft am liebsten verschweigen würden. Stellen Sie sich vor, es gäbe Energie ohne Ende. Saubere, auf Dauer bezahlbare oder sogar völlig kostenlose Energie. Eine freie Energie - eine Energie, um die keine Kriege mehr geführt würden. Ein schöner Traum? Nur, wenn wir weiter die Augen verschließen und der Propaganda der milliardenschweren Energie-Lobbyisten glauben. Andreas von Rétyi wird Ihnen die Augen öffnen. Der renommierte Wissenschaftsjournalist legt hier eine ebenso spannende wie faktenreiche Recherche vor. Sein Fazit: Wir leben in einem kosmischen Ozean der Energie! Bis heute unterdrückte Konzepte zeigen, dass neue saubere Energien nur darauf warten, genutzt zu werden. So unterschiedlich die Ideen, so faszinierend die Möglichkeiten. Andreas von Rétyi greift bemerkenswerte Visionen und Erfindungen auf. Auch die moderne Physik belegt die Existenz von Vakuum- und Raumenergie. Das Buch vermittelt revolutionäre Einblicke in die tiefsten Geheimnisse der Materie, die den Schlüssel zur grenzenlosen Energieversorgung unserer Welt bergen. Es erzählt von Physikern, Erfindern und Ingenieuren, deren technologische Innovationen die Türe öffnen, um die frei verfügbaren Energien anzuzapfen. Raumenergie steht jedermann zum Nulltarif zur Verfügung: an jedem Ort der Welt, zu jeder Stunde. Die Zeit für die große Energiewende ist gekommen - jetzt!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 304
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864455148
    Verlag: Kopp Verlag
    Größe: 14888 kBytes
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Energie ohne Ende

II.
Die grenzenlose Wahrheit über "Peak Oil"

Die Energiekrise - ein Kunstprodukt?

Im 19. Jahrhundert begann die Ära des "Schwarzen Goldes". Seitdem beherrscht Erdöl die Welt, zusammen mit den anderen bedeutenden fossilen Rohstoffen Gas und Kohle. Noch basiert unsere gesamte Gesellschaft weitgehend auf diesen Energieträgern. Wir sind abhängig von der Versorgung, Engpässe bekommen wir schmerzlich zu spüren, und wenige können sich heute überhaupt noch vorstellen, ohne diese Energieerzeuger auszukommen. Im vergangenen Jahrzehnt wurde rund eine Viertelbillion Barrel Öl auf unserem Globus gefördert. Eine astronomische Zahl und schier unvorstellbar, mehr noch, wenn sie in Litern angegeben wird: über 3,8 x 1013 oder 38 Billionen Liter!

Die fossilen Rohstoffe dominieren den Markt und sollen das auch möglichst umfangreich, wenn es nach den großen Konzernen der Branche geht. Gar keine Diskussion. Eher schon stellt sich die Frage, wie lange es denn auf diese Weise weitergehen soll oder kann. Substanziell bestimmt wird die Dauer dieser Ära zunächst natürlich von der noch vorhandenen Menge entsprechender Bodenschätze. Sie aber werden immer schwerer zugänglich, außerdem geht es um möglichst gute Geschäfte. Was läge da folglich näher, als von einer kurz bevorstehenden Verknappung zu sprechen? Aber droht sie wirklich?

Angesichts der geförderten Mengen und des wachsenden Verbrauchs sowie der logischerweise begrenzten planetaren Ressourcen muss irgendwann definitiv Schluss mit der jetzigen Versorgung sein. Und die steigenden Preise scheinen doch sehr deutlich zu demonstrieren, wohin die gegenwärtige Entwicklung steuert. Wo aber stehen wir tatsächlich, wenn es um bereits verbrauchte und noch vorhandene Ölreserven geht? Wie voll ist der "Tank" unseres Planeten noch? Gibt es einen "Reservetank"?

Schätzungen zu den verbliebenen Vorräten fallen unterschiedlich aus, bewegen sich aber von der Größenordnung her im Bereich von etwa 1,3 Billionen Barrel weiterhin verfügbaren Öls. Solche Abschätzungen sind aus verschiedenen Gründen nicht ganz einfach, da die erforderlichen Daten beispielsweise in Saudi-Arabien und etlichen anderen Ländern als Staatsgeheimnisse gehandelt werden. Außerdem können gesetzliche Hintergründe zur Faktenmanipulation führen. Immerhin scheint eine etwaige Dimension der Verfügbarkeit klar zu werden. Die wiederum beeindruckende Zahl rechnet sich auf den ersten Blick dann auch leicht in eine verbleibende "Betriebsdauer" für unseren Planeten um, wenn wir heutige Verhältnisse extrapolieren. Demnach können wir vielleicht noch ein halbes Jahrhundert so weitermachen wie bisher. Zumindest die jetzt lebende Generation scheint weitgehend "gerettet". Allerdings fallen einige Prognosen nicht ganz so rosig aus. Das Ende des "Ölzeitalters" wäre nicht schlagartig zu erwarten, mit den letzten Tropfen, die noch aus den verbliebenen Lagerstätten ans Licht geholt werden. Wie beim Ausquetschen einer Zitrone merkt man auch hier bereits früher, wenn der Saft langsam ausgeht.

Irgendwann hat die Ölproduktion ihr Fördermaximum erreicht, den berühmten "Peak Oil", auch als "Hubbert-Peak" bezeichnet - nach dem US-Geologen und Shell -Ölexperten Marion King Hubbert, der das Konzept schon in den 1950er-Jahren ausarbeitete. Ab diesem Gipfelpunkt, wenn Öllagerstätten auf rund die Hälfte ihrer Ergiebigkeit geschrumpft sind, wird die Förderung stetig problematischer. Das verbliebene Öl lässt sich aus physikalischen Gründen logischerweise nur unter stetig wachsendem Aufwand aus der Tiefe holen. Für die USA schätzte Hubbert den Peak Oil auf die Zeit um 1970.

Hubberts Prognosen hinsichtlich des Peak-Eintritts fielen allerdings zu pessimistisch aus, vor allem, was das weltweite Fördermaximum betrifft. Im Jahr 1974 ging er davon aus, der gefürchtete Peak werde 1995 erreicht sein. Doch nicht zuletzt ermöglichen auch neue Techniken sogar noch eine Steigerung der Fördermengen.

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