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Kinder in der Geistigen Welt von Voggenhuber, Pascal (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 11.12.2014
  • Verlag: Giger Verlag
eBook (ePUB)
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Kinder in der Geistigen Welt

"Wenn Kinder sterben - Das emotionalste Buch des Bestsellerautors" Im neuen Buch von Bestsellerautor Pascal Voggenhuber geht es erneut um das Leben nach dem Tod. Speziell diesmal aber um den Tod von Kindern und Jugendlichen. Der Tod eines lieben Angehörigen ist immer ein schmerzhafter Verlust, doch der Tod des eigenen Kindes hinterlässt oft Jahre oder gar ein Leben lang tiefe Wunden. Pascal Voggenhuber hat bei seiner Arbeit, viele Familien begleitet, den Tod ihres Kindes zu verarbeiten. Zahlreiche Menschen haben nach einem Jenseitskontakt Ruhe und emotionale Heilung erlebt. Der Autor erzählt anhand von Beispielen aus seiner Praxis. Ausserdem geht er auf Themen ein wie Wiedergeburt, Karma, Schwangerschaft, warum Kinder manchmal so früh gehen müssen und wie es es den Kindern in der Geistigen Welt geht.

Pascal Voggenhuber wurde am 11. Februar 1980 mit der Gabe geboren, die aussersinnliche Welt wahrzunehmen. Heute gilt er als eines der renomiertesten Medien in Europa. Er beeindruckt und verblüfft seine Zuhörer bei Veranstaltungen immer wieder aufs Neue mit detailliertesten Jenseits-Kontakten, eindrucksvollen Demonstrationen und berührenden Vorträgen. Seine humorvolle Art, den Menschen zu begegnen, lässt jeden Vortrag und Workshop mit ihm zu einem einmaligen Erlebnis werden. Er hält Seminare und Vorträge in ganz Europa. Sowohl seine Biographie "Leben in zwei Welten" wie alle seine weiteren Publikationen haben die Bestsellerlisten der Schweiz im Nu erobert. Seine Bücher wurden alle Nr. 1 Bestseller und bisher in sieben Sprachen übersetzt. www.pascal-voggenhuber.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 200
    Erscheinungsdatum: 11.12.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783905958591
    Verlag: Giger Verlag
    Größe: 2112kBytes
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Kinder in der Geistigen Welt

Leben nach dem Tod

Ich wurde in der Schweiz und in England im typischen englischen Spiritismus ausgebildet. Wir wurden wirklich darauf getrimmt, zuerst viele Fakten aus dem Leben eines Verstorbenen zu erzählen. Fakten, die nur der Verstorbene wissen kann, um den Klienten so zu beweisen, dass der Verstorbene wirklich anwesend ist. Diese Informationen sollten so präzise sein, dass sich der Klient sicher sein kann, dass die Informationen wirklich nur direkt vom Verstorbenen sein können. Ideal ist es, wenn man Charakter, Wohnsituation, Krankheiten, Todesursache, gemeinsame Erlebnisse, Geburtsdaten, Namen und Ähnliches weitergeben kann. Leider ist das nicht immer oder nicht immer mit derselben Präzision möglich. Doch meine Lehrer haben immer gesagt: "Nur wenn du die Anwesenheit eines Verstorbenen genau beweisen kannst, nur dann können die Botschaften und das Wissen, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, Heilung herbeiführen. Wenn du dem Klient einfach sagst, es gibt ein Leben nach dem Tod und dem Verstorbenen XY geht es gut, wird keine Heilung stattfinden. Du musst es wirklich beweisen." An diesen Grundsatz halte ich mich bis heute und gebe es genau so an meine Schüler weiter. Ohne Beweis findet keine Heilung statt. Nur die Beweise und ein guter Kontakt von einem fähigen Medium reichen leider nicht immer aus, damit ein Klient Heilung erfahren kann.

Ganz am Anfang meiner Arbeit wusste ich das noch nicht, aber eine Sitzung hat mir sehr eindrücklich gezeigt, dass oft gerade das theoretische Wissen über die Geistige Welt das fehlende Teilchen sein kann, ohne das keine Heilung stattfindet. Ich möchte dir hier von dieser Sitzung erzählen und dir dann genau diesen fehlenden theoretischen Teil erklären.

An einem ganz normalen Arbeitstag 2009 erwartete ich eine Frau, die einen Termin mit mir vereinbart hatte. Ich gab damals schon seit gut drei Jahren täglich mehrere Sitzungen und bis zu einem gewissen Grad war meine Arbeit Routine geworden. Ich hatte gerade eine Sitzung beendet und ging in den Wartebereich meines Spirit Messenger Centers, um Elisabeth, so der Name der Frau, abzuholen. Ich stellte mich vor und bat sie in meinen Sitzungsraum. An ihrer Seite sah ich sofort den etwa vierjährigen Jungen, der mir auch gleich mitteilte: "Das ist meine Mutter. Es wird schwierig werden, ihr zu helfen, sie hat sich total verschlossen. Sag ihr, ich lebe immer noch!" Ich war selber total überrascht, dass ich so schnell einen Verstorbenen wahrgenommen hatte, ohne mich groß darauf zu konzentrieren. Ich vergewisserte mich bei Elisabeth: "Ist es richtig, dass du deinen Sohn verloren hast und deswegen hier bist? Er war ungefähr vier Jahre alt." Elisabeth schaute mich ohne Regung an und antwortete ganz trocken: "Ja." Der Junge drängte: "Sag ihr, ich lebe noch!" Ich gab ihm in Gedanken zu verstehen, dass er mir zuerst viele Details aus seinem Leben erzählen muss, damit ich seiner Mutter beweisen kann, dass er immer noch da ist. Doch er antwortete, er würde mir erst Details liefern, wenn ich seiner Mutter sage, dass er noch lebt. Da mir also nichts anderes übrig blieb, erklärte ich ihr: "Elisabeth, deinem Sohn ist es unglaublich wichtig, dass du weißt, dass er immer noch lebt und bei dir ist." Sie schaute mich an und erwiderte: "Das kann ja jeder sagen!" "Da hast du recht", antwortete ich, "doch ich gebe einfach das weiter, was ich bekomme."

Nach der Art und Weise, wie sie reagierte, wusste ich schon, dass es schwer werden würde, ihr zu helfen oder sie von einem Leben nach dem Tod zu überzeugen. Ich bat meinen Geistführer, er solle mich unterstützen, doch er meinte nur: "Mach dir keine Sorgen, heute wirst du eine wichtige Lektion lernen." Na toll, dachte ich, nur ich weiß, was das heißt. Vielen Dank. Trotzdem bat ich den Jungen, mir Details aus seinem Leben zu geben.

Ich war überrascht, wie klar ich Bilder erhielt und wie einfach ich diese übersetzen konnte - denn meistens, wenn ich eine Lektion bekomme, sind es

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