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Intelligente Wissens-Spiele Spielen macht klug von Birkenbihl, Vera F. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.03.2010
  • Verlag: GABAL
eBook (PDF)
8,99 €
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Intelligente Wissens-Spiele

Wir spielen mit Namen (nicht nur, aber auch gegen das sogenannte schlechte Namensgedächtnis) und entdecken, wie leicht es ist, sich intensiv mit Menschen zu befassen und in Null-Komma-Nix "richtige Gespräche mit ihnen zu führen. (Wer sich für mich interessiert, für den interessiere ich mich doch auch.) Modul 2 - Mit Wissen spielen In diesem Modul zeige ich Ihnen zwei neue Wege, die ich entwickelte, um Dinge zu lernen, ohne im herkömmlichen Sinne (vgl. Schul-Lernen!) irgendetwas zu "lernen³! Überraschen Sie sich selbst. Es ist aufregend! Modul 3 - ABC-Listen und KaWa.s © als Wissens-Speicher Jede Liste enthält extrem ver-DICHT-ete Informationen! Es macht nicht nur Spaß, sie anzulegen, sondern auch später zu sehen, wie man sich innerhalb von 3 Sekunden in die Geisteshaltung zurückversetzen kann, in der man sie einst schrieb! Modul 4 - Quiz-(Fragen-)Spiele Eine der schönsten Arten zu lernen, ohne im herkömmlichen Sinne zu lernen. Dieses 2003 entwickelte Wissens-Spiel hat sich als der ganz große Wurf entpuppt! Lerner wie Lehrende sind be-GEIST-ert; kein Wunder - so leicht war lernen wirklich noch nie! Bitte bedenken Sie erstens, daß man auch alleine spielen kann (vgl. Solitaire) sowie zweitens, daß MitspielerInnen oft nur einen Telefonanruf weit weg sind. Der Begriff "Module (statt Kapitel) deutet auf den modularen Aufbau des Buches. Sie können vorne beginnen und sich systematisch "nach hinten lesen (die vorgegebene Reihenfolge ist mit Bedacht gewählt), aber Sie können auch "springen. Vera F. Birkenbihl, die Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten, ist eine der ganz Großen der Seminarszene. Die Querdenkerin gehört zu den Erfindern von Infotainment, lange bevor es dafür einen Begriff gab. Sie nennt das (seit 1973) brainfriendly und seit (1973) gehirn-gerecht. Ihre Themenbereiche sind u.a. Brain-Management (inklusive Kreativität), Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Zukunftstauglichkeit und die Psychologie des Erfolgs und des Versagens (inklusive Streßbewältigung). Immer wieder wird sie als "seriöse Trainerpersönlichkeit³ bezeichnet, nicht zuletzt, weil sie ihren Stoff selbst entwickelt, regelmäßig Longseller schreibt, ihre Quellen sauber angibt, "alte Themen systematisch updated und ebenso konsequent völlig neue Themen erschließt. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, Kassetten und Videos liegt bei über zwei Millionen.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 128
    Erscheinungsdatum: 03.03.2010
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862000203
    Verlag: GABAL
    Serie: Business
    Größe: 2642 kBytes
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Intelligente Wissens-Spiele

Mit Namen spielen (S. 18)

Etwas Hintergrund

Es geht um die Frage, warum ich zuerst die Denk-Techniken und später die Spiele überhaupt entwickelt habe. Eines der "großen" sogenannten Gedächtnis-Probleme hat mit Gedächtnis eigentlich nicht viel zu tun. Da wir (vollautomatisch) alles, was uns besonders interessiert, intensiv wahrnehmen und da das bewußte Wahrnehmen die Voraussetzung für Gedächtnis darstellt, heißt das: Sogenannte Gedächtnis-Probleme sind meistens nicht die Ursache, sondern das Ergebnis (mangelhaften Einspeicherns).

Da das Wahrnehmen normalerweise unbewußt abläuft, glauben wir im Nachhinein gerne, es läge an unserem schlechten Gedächtnis. Aber es liegt weit mehr an unserem Interesse. Je brennender etwas uns interessiert (fasziniert), desto bewußter und intensiver nehmen wir es wahr. Dadurch aber sind wir geistig aktiv. Diese bewußte Wahrnehmung führt zu einem Prozeß, den man als KONSTRUKTION bezeichnet. Wenn wir uns später wieder erinnern, dann RE-KONSTRUIEREN wir. Wir können aber nur RE-KONSTRUIEREN, was wir einst KONSTRUIERT hatten. Menschen, die über ein schlechtes Gedächtnis klagen, haben in der Regel bei ihren Hobbies und Interessen keinerlei Gedächtnis- Problem.

Nun müssen wir uns darüber klar werden, daß alle Begriffe immer auch Namen darstellen, nur sprechen wir im Deutschen irreführenderweise von "Wörtern", "Begriffen" und "Termini" im Gegensatz zu Namen (bei Personen). Im Lateinischen heißt es immer "nomen" (= Namen). Wenn wir jedoch unterschiedliche Begriffe verwenden, dann haben wir den irreführenden Eindruck, es handle sich um unterschiedliche Dinge.

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