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Panikattacken meistern und das Leben zurückgewinnen Schritt für Schritt Angstzustände überwinden von Beckfield, Denise F. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.12.2014
  • Verlag: Junfermann
eBook (ePUB)
26,99 €
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Panikattacken meistern und das Leben zurückgewinnen

Gewinnen Sie die Kontrolle über Ihr Leben zurück! Angst- und Panikattacken können das Leben gravierend einschränken. Menschen mit Platzangst (Agoraphobie) zum Beispiel fürchten sich sowohl vor engen Situationen als auch vor weiten Plätzen und großen Menschenmengen. Oftmals verlassen sie ihre Wohnungen nicht mehr und vereinsamen. Belastend sind dabei vor allem die Hilflosigkeit und das Gefühl, der Situation ausgeliefert zu sein. Mit ihrem Buch gibt Denise Beckfield den Betroffenen ein wichtiges Werkzeug an die Hand, um aktiv gegen die Ängste vorzugehen. Angstauslöser und damit verbundenen Gefühle werden ebenso thematisiert wie Vor- und Nachteile einer unterstützenden medikamentösen Behandlung. Mithilfe der Schritt-für-Schritt-Anleitungen können zukünftige Panikattacken entschärft werden. Normalität und innere Ruhe kehren langsam zurück und die Betroffenen erlangen wieder die Kontrolle über ihr Leben.

Denise F. Beckfield, PH. D., Klinische Psychologin, die sich auf die Behandlung von Angst- und Panikattacken spezialisiert hat.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 18.12.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955710262
    Verlag: Junfermann
    Originaltitel: Master Your Panic and Take Back Your Life
    Größe: 1438 kBytes
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Panikattacken meistern und das Leben zurückgewinnen

Danksagung

Als mein Verleger Bob Alberti mich zum ersten Mal bat, eine dritte Ausgabe dieses Buches zu publizieren, zögerte ich. Ich hatte bestimmte Sehstörungen und neurologische Probleme entwickelt, die dazu führten, dass Lesen und Schreiben mir schwerer fielen und anstrengender waren als vorher. Letztlich kam ich jedoch zu dem Schluss, dass das Projekt "mit ein bisschen Hilfe von meinen Freunden" zu schaffen sein müsste. Aus "ein bisschen Hilfe" wurde dann eine Menge Hilfe, von Freunden, Familienmitgliedern und früheren Kollegen, und deswegen ergreife ich gern diese Gelegenheit, mich bei ihnen zu bedanken, denn das haben sie wirklich verdient.

Zwar stehe ich nach wie vor in der Schuld der in früheren Ausgaben dieses Buches genannten Personen, aber leider kann ich ihnen hier aus Platzgründen nicht noch einmal namentlich danken. Allerdings muss ich für Sharon Skinner, der Produktionsleiterin von Impact, eine Ausnahme machen. Aufgrund meiner Unzulänglichkeiten bestanden die Änderungen, die ich ihr schickte, aus einem großen Stapel von aus der zweiten Ausgabe des Buches herausgerissenen Seiten mit durchgestrichenen Textpassagen, neuen, an den Rändern dazugekritzelten Texten, Pfeilen, die in sämtliche Himmelsrichtungen zeigten, und Änderungen in letzter Minute, die ans Ende geheftet waren. Irgendwie hat Sharon es geschafft, dieses unübersichtliche Chaos in ein perfektes, druckreifes Manuskript zu verwandeln – und, was noch beeindruckender ist: Das ist ihr gelungen, ohne dass sie auch nur ein einziges Mal die Geduld, ihren ermutigenden Ton oder ihre gute Laune verloren hätte. Ich empfinde große Hochachtung sowohl für ihre Fähigkeiten als auch ihre Engelsgeduld. Es liegt auf der Hand, dass dieses Buch ohne sie nicht hätte entstehen können.

Darüber hinaus haben drei ausgewiesene Experten für Angststörungen direkte Beiträge zu dieser Ausgabe des Buches gemacht, die ohne sie nicht existieren würde. Erstens möchte ich Scott Bohon, meinem Freund und ehemaligen Kollegen am Dean Medical Center, für seine enorme Hilfe beim Aktualisieren und Revidieren von Teilen des Kapitels über Medikamente danken. Ich habe Scott um Hilfe gebeten, weil ich weiß, dass er auf diesem Gebiet außerordentlich belesen und bestens informiert ist, außerdem klinisch erfahren und – wie ich aus zehn Jahren Zusammenarbeit mit ihm weiß – stets sehr mitfühlend. Ich kann ihm gar nicht genug danken für seine Großzügigkeit und die große Sorgfalt, mit der er seine zahlreichen Vorschläge, Änderungen und Revisionen gemacht hat.

Mein Dank geht auch an Emily Hauck, die großzügigerweise bereit war, den gesamten Text zu lesen, um zu prüfen, ob ich irgendwelche notwendigen Aktualisierungen übersehen hätte. Emily hat seit über 15 Jahren von Panik und Agoraphobie betroffene Menschen behandelt, wobei sie auf ihre hervorragende Ausbildung im Grundstudium und als Doktorandin zurückgreifen konnte. Und es ist ein erstaunlicher Zufall, dass Emily Haucks wichtigste Professorin während ihres Promotionsstudiums Dianne Chambless war, die eine persönliche Heldin von mir ist und – so finde ich zumindest – eine unbesungene Heldin auf diesem Gebiet. Durch ihre Arbeit wurde ich überhaupt erst auf die Wichtigkeit emotionaler Faktoren bei Panikstörungen und Agoraphobie aufmerksam – eine Erkenntnis, die im klinischen Betrieb wichtig ist und außerdem bedeutsam für Panik-Betroffene und die, wie ich glaube, in vielen Fällen von entscheidender Bedeutung ist, um einen umfassenden und nachhaltigen Behandlungserfolg erzielen zu können.

Und schließlich hätte dieses Buch – weder in der er

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