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Selbstvertrauen Die Kunst, dein Ding zu machen von Bischoff, Christian (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.04.2014
  • Verlag: Ariston
eBook (ePUB)
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Selbstvertrauen

Vertrau dir!
Seit mehr als 15 Jahren beschäftigt sich Christian Bischoff mit der Psychologie des Erfolgs und den Gesetzen des Lebens. Glaubwürdig und kompetent vermittelt der Mentaltrainer seinen Teilnehmern, wie sie im Leben das erreichen, was sie sich vorgenommen haben. In seinen Seminaren und Vorträgen schafft er es, das Publikum in seinen Bann zu ziehen und den Glauben in die eigene Stärke zu entwickeln.
"Mangelndes Selbstvertrauen ist der größte Erfolgs- und Glücksverhinderer, den es gibt." Christian Bischoffs großes Ziel ist es, dass immer mehr Menschen beginnen, voller Selbstvertrauen nach einem selbstbestimmten Leben zu streben. Aber woher kommt Selbstvertrauen? Warum haben manche Menschen mehr davon und andere weniger? Grundsätzlich trägt jeder Mensch die Verantwortung für sich und sein Leben - und jeder besitzt die Fähigkeit, erfolgreich und glücklich zu werden. Der Autor schafft es, einem den Spiegel vorzuhalten, und zeigt, wie man mit Motivation und innerer Stärke die eigenen Grenzen und Ängste überwindet und das Potenzial ausschöpft, das in einem steckt.

Christian Bischoff, ehemaliger Basketball-Profi, hat bis heute in seinen Vorträgen und Seminaren mit über einer halben Million Menschen LIVE gearbeitet. Sein Erfolgsseminar DIE KUNST, DEIN DING ZU MACHEN gibt es auch als Podcast und ist der erfolgreichste deutschsprachige Persönlichkeitsentwicklungs-Podcast mit über 7 Millionen Downloads. Christian Bischoff coacht Profisportler, Personen des öffentlichen Lebens und seine Seminar-Events bieten Menschen aller Altersklassen Lösungen und Strategien für die persönliche Potenzialentfaltung und zur optimalen Ausschöpfung der eigenen mentalen und emotionalen Fähigkeiten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 288
    Erscheinungsdatum: 21.04.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641130596
    Verlag: Ariston
    Größe: 556 kBytes
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Selbstvertrauen

Kapitel 1

"WIE SOLL ICH DAS NUR MACHEN?"

"W umm!"

Eine mindestens fünf Tonnen schwere Stahlkugel hängt am Seil, die der Abbruchbagger hin- und herschwingt.

"Wumm!"

Die Abrissbirne trifft die alte Fabrik ein zweites Mal. Es staubt. Einzelne Backsteine fallen auf den Schutt, aber der stabile Mauerrest steht noch. Der Bagger pendelt zurück, holt Schwung ...

"Wumm!"

Ich bin sieben Jahre alt und auf dem Nachhauseweg von der Schule. Vor der Baustelle bleibe ich wie angewurzelt stehen. Mein Mund steht offen, meine Augen sind weit aufgerissen.

"Wumm!"

Was für eine Gewalt! Von der Mauer oben fällt ein erstes großes Stück herunter und schlägt krachend auf den Schuttberg. Der Baggerfahrer lenkt mit einer Handbewegung am Hebel den Ausleger zurück. Die Abrissbirne schwingt wie ein Pendel in der Luft. Im richtigen Moment dreht der Baggerfahrer den Ausleger in Richtung Mauer, sodass sich der Schwung verstärkt. Gleich wird er durchbrechen ...

"Wumm!"

Die Mauer ist durch. Backsteine fliegen durch die Luft. Die Hälfte des Seitenflügels der Fabrik kracht lautstark zusammen. Bestimmt vier Stockwerke hoch. Wie das staubt. Mann! Wahnsinn! Hammer!

Ganz ähnlich kann es auch im Leben von Menschen sein, manchmal sind sie buchstäblich kurz vor einem Zusammenbruch!

Christiane ist erst bei Schlag Nummer eins oder zwei. Ihre Mauer steht noch.

Sie hat sich in meinem Seminar bislang ruhig und souverän verhalten, eine junge Frau mit kurzen Haaren und wachen Augen. Jetzt ist sie aufgestanden, hält das Mikro selbstsicher in der Hand und erzählt ganz ruhig und souverän. Wortgewandt ist sie. Ich merke gleich, dass es mit ihr kein emotionales Gespräch wird, sondern die Lösung auf der Sachebene liegt. Christiane ist so schnell im Kopf, sie gibt sich die Antworten selbst.

Ich setze mich auf die Kante der Bühne und zügle mein Temperament, konzentriere mich auf sie. Um was geht es bei ihr?

"Ich bin letztes Jahr aus meinem alten Job ausgestiegen."

Aha. Sie lächelt und erzählt das im gleichen Tonfall wie: Ich bin heute Morgen um 7.30 Uhr aufgestanden. – Ich will von ihr wissen, warum sie ausgestiegen ist.

"Weil da meine Freiheit extrem beschnitten worden ist."

Cool. Sie sagt das im gleichen Tonfall wie: Weil ich keinen Zucker im Kaffee mag. – Ich lasse sie weitererzählen . Sie schildert, dass sie es mit der Selbstständigkeit versucht, aber schnell gemerkt habe, dass das nicht ihrs sei. Ich lasse sie reden. Sie spricht druckreif. Doch dann ...

"Joah."

Pause.

"Dann hab ich mir erst mal ..."

Oh, jetzt wird's interessant, denke ich. Ihre Stimme verändert sich, wird leicht höher. Ihre Augen verengen sich. Sie zieht die Schultern an. Den Mund verzieht sie zu einem schiefen, unsicheren Verlegenheitslächeln. Sie stockt.

"... ja ... das schöne Leben ... gegönnt ..."

Ihre Stimme geht am Ende nach oben wie bei einer Frage. Sie schaut zur Seite. Dann bekommt sie sich wieder in den Griff.

"... auf Eingebungen gewartet. Dann fiel mir ein Job vor die Füße ..."

Hier unterbreche ich sie. Sie will schnell über ihre Unsicherheit hinweggehen, und ihr Kopf übernimmt bereits wieder das Kommando.

"Moment. Du sagst, du hast dir das schöne Leben gegönnt – aber in dem Moment wird deine Körpersprache unsicher. Ist dir das aufgefallen?"

Und ihr Kopf antwortet wie aus de

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