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Träume, was du träumen willst Die Kunst des luziden Träumens von LaBerge, Stephen (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.05.2014
  • Verlag: mvg Verlag
eBook (ePUB)
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Träume, was du träumen willst

Luzides Träumen kann eine berauschende Erfahrung sein. Man träumt bewusst und kann seine Träume aktiv steuern und beeinflussen - und sie so für sich nutzen. Erlernen Sie mithilfe dieses Ratgebers das luzide Träumen und tauchen Sie ein in eine Traumwelt, in der alles möglich ist. Einer der führenden Experten auf dem Gebiet des luziden Träumens, der Psychologe Stephen LaBerge, hat jahrelang die Beziehung zwischen Körper und Geist während des Traumstadiums erforscht und die notwendigen Schritte zur Perfektionierung des luziden Träumens entschlüsselt. Dieses praxisbezogene Übungsbuch wird Ihnen nicht nur dabei helfen, das luzide Träumen zu erlernen, sondern Ihnen auch zeigen, wie Sie mithilfe Ihrer Träume - Probleme lösen, - Ihr Selbstvertrauen verbessern, - Ihre Kreativität steigern, - Ängste und Hemmungen konfrontieren und bezwingen. Dieser wichtige Klassiker der Traumliteratur ist ein Muss für alle, die nicht nur im Traum über ihre Grenzen hinausgehen möchten. STEPHEN LABERGE, geboren 1947, ist Psychologe, Unternehmer und einer der führenden Forscher auf dem Gebiet des luziden Träumens. Aus der Überzeugung heraus, dass luzides Träumen jedem von Nutzen sein kann, gründete er nach Jahren der Forschung an der Stanford University 1988 das Lucidity Institute. Dort erforscht er die Natur und das Potenzial des Bewusstseins. Mithilfe der Ergebnisse dieser Forschungen hofft er, zur Verbesserung des körperlichen und seelischen Wohls der Menschen beizutragen. HOWARD RHEINGOLD ist der Autor mehrerer Bücher zum Thema Bewusstsein. Er lebt in Kalifornien.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 336
    Erscheinungsdatum: 09.05.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864156632
    Verlag: mvg Verlag
    Größe: 527 kBytes
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Träume, was du träumen willst

1
Die Welt des luziden Träumens

Die Wunder des luziden Träumens

Mir wurde klar, dass ich träumte. Ich hob meine Arme und begann zu schweben (eigentlich wurde ich angehoben.) Ich stieg in den Himmel auf, dessen Färbung von Schwarz in Nachtblau und dann in Dunkelviolett überging und anschließend in Lavendel verblasste, bis er ganz weiß wurde und sich schließlich in strahlendes Licht verwandelte. Während der ganzen Zeit, in der ich von einer unsichtbaren Kraft in der Luft gehalten wurde, erklang wunderschöne Musik, wie ich sie noch nie gehört hatte. Eigentlich waren es eher Stimmen als Instrumente. Ich kann mit Worten nicht die Freude beschreiben, die ich dabei empfand. Schließlich wurde ich sanft wieder auf die Erde herabgelassen. Ich hatte das Gefühl, ich sei an einem Wendepunkt in meinem Leben angekommen und dass ich den richtigen Weg gewählt hatte. Der Traum und die Freude, die ich empfand, waren eine Art Belohnung – zumindest erschien es mir so. In einem langen, langsamen Gleiten kehrte ich zum Wachzustand zurück, wobei die Musik noch in meinen Ohren widerhallte. Der euphorische Zustand hielt danach mehrere Tage an; die Erinnerung daran ist für immer geblieben. (A. F., Bay City, Michigan)

Ich stand auf einer weiten, offenen Fläche auf einem Feld, als meine Frau auf den Sonnenuntergang deutete. Ich wandte meinen Blick dorthin und dachte: "Wie merkwürdig, solche Farben habe ich noch nie gesehen." Dann dämmerte es mir: "Ich muss träumen!" Niemals zuvor hatte ich eine derartige Klarheit und gestochen scharfe Wahrnehmung erlebt – die Farben waren wunderschön und das Gefühl der Freiheit so erhebend, dass ich begann, mit weit ausgestreckten Armen durch dieses wunderschöne goldene Weizenfeld zu laufen und aus vollem Hals zu rufen: "Ich träume, ich träume!" Plötzlich begann sich der Traum aufzulösen; es muss die Aufregung gewesen sein. Ich wachte augenblicklich auf . Als mir bewusst wurde, was soeben geschehen war, weckte ich meine Frau und sagte: " Es ist mir gelungen, es ist mir gelungen!" Ich war innerhalb des Traumzustands bei vollem Bewusstsein gewesen und werde nie mehr derselbe sein. Komisch, nicht wahr? Wie eine Kostprobe davon einen beeindrucken kann. Das ist die Freiheit, nehme ich an. Wir erleben, dass wir wirklich Herr über unser eigenes Universum sind. (D. W., Elk River, Minnesota)

Ich studiere Musik (Waldhorn), um Berufsmusiker zu werden, und wünschte mir, ich könnte mein Lampenfieber und meine Angst, vor Publikum aufzutreten, besiegen. Ich habe mich schon mehrmals in einen Zustand der Selbsthypnose beziehungsweise des Wachträumens versetzt, indem ich meinen Körper und meinen Geist vor dem Schlafengehen vollständig entspannte. Dann konzentrierte ich mich auf meinen Wunsch zu träumen, dass ich allein vor einem großen Publikum auftrete, ohne dabei nervös oder in irgendeiner Weise ängstlich zu sein. In der dritten Nacht meines Experiments hatte ich einen luziden Traum, in dem ich in der Konzerthalle von Chicago ganz alleine auf der Bühne stand und ein Solokonzert gab (ich bin dort schon einmal aufgetreten, allerdings mit einem ganzen Orchester). Ich stand frei von jeglichem Lampenfieber vor dem Publikum und mit jeder Note, die ich spielte, wuchs mein Selbstvertrauen. Ich trug mit absoluter Perfektion ein Stück vor, das ich erst einmal zuvor gehört (aber nie zu spielen versucht) hatte, und der Beifall, den ich erhielt, gab meinem Selbstvertrauen weiteren Auftrieb. Als ich aufwachte, schrieb ich den Traum und das Musikstück auf, das ich vorgetragen hatte. Als ich am folgenden Tag meine &Uu

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