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das haus von meine vater von Favre, Maurice (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 13.10.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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das haus von meine vater

Ich werde mich erinnern vor allem dieser Satz, der den Schlüssel zum Erfolg bietet die Entwicklung und den Bau des Tempels gekrönt zu haben ", die günstige Zeit, um durch Friedenszeiten gehen zu bauen ... und es beginnt alles in sich selbst." Dies ist das Thema des inneren Friedens, unabhängig von den äußeren Schwierigkeiten. Sie stellt sicher, wirksam die Einhaltung der göttlichen Plan unserer tiefsten Motivationen und Wahrnehmungen, ohne Zweideutigkeit oder Zweifel an der Richtung an jeder Ecke unseres Daseins in der Harmonie von Gottes Plan zu bleiben. Maurice FAVRE ist ein 79 Jahre alter Evangelist, der sich nach mehreren schweren Unfällen und göttlichen Heilungen bekehrt hat. Die verschiedensten Erfahrungen mit Gott haben aus ihm einen Mann des Glaubens und des Willens, trotz seiner langjährigen Blindheit gemacht. Das Buch "Das Haus meines Vaters" hat Maurice FAVRE durch eine göttlichen Eingebung geschrieben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 112
    Erscheinungsdatum: 13.10.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9782322112418
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 1406kBytes
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das haus von meine vater

1. Die grossen Bauten

Die Herrlichkeit des HERRN wird uns offenbar, wenn wir Seine Schöpfung betrachten: der Mensch. Da müssen wir feststellen, wie wunderbar die Werke Seiner Hände sind. Er gab dem Menschen eine Seele, einen Geist und eine Intelligenz für sein Wohlbefinden auf Erden. Somit kann er sein Leben hier als Reisender und Fremder in der Gegenwart seines Schöpfers durchwandeln, von Ihm unterstützt und mit Seiner Kraft, Seiner Freude und in Seiner Gesellschaft. Wie tragisch wäre es folglich für den Menschen wegen seiner Rebellion von Gott getrennt zu sein!

Ein anderer Unsinn charakterisiert den Menschen: Sein Unglaube - der nicht von gestern stammt. Wir wollen auf die Geschichte von Noah und seine Arche zurückschauen. In einem Wald baute Noah ein riesengrosses Schiff, das grösste, das je aus Holz hergestellt wurde. Seine Söhne und er arbeiteten während hundert Jahren bis zur Vollendung des Projektes. Die Bibel sagt uns, dass die Menschen während dieser Zeit assen und tranken, heirateten und ihre Kinder verheirateten. Sie lebten ihr Leben sorglos, unbewusst und ungläubig, genauso wie es die Menschheit heute tut. Sie spotteten über diesen Mann, Noah, der sie zur Umkehr und zur Rückkehr zu Gott aufforderte. Sie beobachteten ihn, ohne auf ihn zu hören. Da kam eine Frage auf: "Woher wird Noah wohl das Wasser nehmen, um mit seinem Schiff zu fahren?" Das beweist, dass der Mensch immer auf das Sichtbare schaut, ohne zu realisieren, dass das Sichtbare aus unsichtbaren Dingen besteht. Er glaubt nur was er sieht. Der Glaube, der im Beharren auf das was man hofft besteht, ist eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht (Hebräer 11, 1). Dieser Glaube entfaltet sich nur ganz schwierig.

Das Wasser der Sintflut kam wie vorausgesagt. Als Gott die Tür dieser Arche schloss, indem Er die Ungläubigen draussen liess und die Gläubigen (Noah und seine Familie, also 8 Personen) rettete, war das für die Spötter katastrophal: Sie gingen alle unter, währendem sie vergeblich an die Tür der Arche Noahs klopften.

Was lernte der Mensch aus dieser Erzählung? Wahrscheinlich nichts, denn er hat immer noch Mühe, an diesen authentischen und historischen Bericht zu glauben. Sein Herz ist für Gott immer noch gleich verschlossen. Wir finden so viele Beispiele in der Bibel, um uns im Glauben zu fördern, uns Friede, Heil und Freiheit zu schenken, sowie alles, was der Mensch braucht, um seine irdische Pilgerfahrt gut zu gestalten. Aber anstatt zu glauben, sucht der Mensch ohne Unterbruch blind in der Ferne, obwohl er ja schon alles in seiner Nähe hat.

Die folgenden Zivilisationen haben ihr Wissen durch grosse Verwirklichungen bewiesen. Die Ägypter waren zu ihrer Zeit mit ihren grossen Kenntnissen am weitesten voran, und noch heute staunen wir über ihre Werke. Wie die Pyramiden gebaut wurden, wissen wir nicht genau. Die von Menschenhänden behauenen, in den Felsen aufgerichteten Sphinxe sind riesig gross und fesseln immer noch die Blicke der ganzen Welt.

Das griechische Volk besass eine grosse Kultur und war in Architektur, Bildhauen, und Buchstabenkenntnis spezialisiert.

Die Römer waren geschickte Ingenieure und bauten Brücken und Strassen, Viadukte und Aquädukte. Die bleibenden Überreste und deren Präzision treiben immer noch die Neugierde der bewundernden Touristen an.

Jahrhunderte vergehen und die Evolution geht in allen Bereichen weiter bis ins XIX und XX Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurden grosse Projekte realisiert, wie der Suezkanal, wo tausende von Menschen 161 Kilometer mit ihren Händen aushöhlten, eine Distanz vom Mittelmeer bis zum Roten Meer. Somit mussten die Schiffe nicht mehr um das Kap der guten Hoffnung fahren. Was den Panamakanal anbelangt, kann man in 77 Kilometern vom Atlantischen Ozean den Pazifischen Ozean erreichen.

Vor kürzerer Zeit erlebten wir den Bau des Stausees von Assuan in Ägypten, wo ein Gelände von grossem Umfang überschwemmt werden musste.

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