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Du machst den Unterschied Lebe ein Leben, das Spuren hinterlässt. von Lucado, Max (eBook)

  • Verlag: Gerth Medien
eBook (ePUB)
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Du machst den Unterschied

Sie haben nicht darum gebeten, aber Sie haben eines. Einen ersten Tag. Einen letzten Tag. Und ein paar Tausend dazwischen. Sie haben ein waschechtes menschliches Leben bekommen. Und es rast vorbei. Wenn Sie und ich nicht aufpassen, werden wir irgendwann feststellen, dass wir unsere Chance, das Leben zu gestalten, verpasst haben. Das Leben nur mehr oder weniger im Griff zu haben, ist zu wenig. Sie wollen mehr. Sie wollen, dass Ihr Leben Spuren hinterlässt. Sie wollen so leben, dass Ihre Mitmenschen einmal froh darüber sind, dass Sie so und nicht anders gelebt haben. Doch wie sollen Sie das schaffen? Wie soll ich das schaffen? Kann Gott uns überhaupt gebrauchen? Die Antwort ist: Er kann. Halten Sie sich das Buch doch mal ans Ohr, und lauschen Sie, wie Gott in die Ecken und Winkel dieser Welt vordringt. Lassen Sie sich von einem Leben, das Spuren hinterlässt, anstecken. Sie machen den Unterschied! Mit Diskussionsleitfaden für Kleingruppen. Max Lucado war langjähriger Pastor der Oak Hills Church in San Antonio, Texas. Er ist verheiratet, Vater von drei Töchtern und Verfasser vieler Bücher. Fast 100 Millionen Exemplare seiner Werke wurden inzwischen weltweit verkauft und in über 50 Sprachen übersetzt. Die Zeitschrift Christianity Today zählt ihn zu den bekanntesten christlichen Autoren Amerikas.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 224
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961223237
    Verlag: Gerth Medien
    Größe: 886 kBytes
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Du machst den Unterschied

Kapitel 1

Eine einmalige Gelegenheit

Als Sie wussten, wie man es nennt, steckten Sie schon bis über beide Ohren drin. Tapsend und brabbelnd, an Buntstiften kauend, mit Spielzeugautos spielend, glucksend und giggelnd hatten Sie die Windeln hinter sich gelassen und kamen in der Kindheit an.

Sie hatten festgestellt, dass Jungs keine Mädchen sind und Hunde keine Katzen und dass Spinat nicht an Pizza herankommt. Und dann, irgendwann zwischendurch, traf die Erkenntnis Sie mit voller Wucht. Vielleicht bei der Beerdigung Ihres Großvaters. Vielleicht, als Sie Ihrem Bruder nachwinkten, der von zu Hause auszog. Sie erkannten, dass es im Leben nicht nur um Eisessen, Hausaufgaben und Pickel geht.

Und in Ihrem Leben gibt es Sommer und fröhliche Lieder, aber auch graue Himmel und Tränen. Sie haben nicht darum gebeten, aber Sie haben eines. Einen ersten Tag. Einen letzten Tag. Und ein paar Tausend dazwischen. Sie haben ein waschechtes menschliches Leben bekommen.

Sie haben Ihr spezielles Leben bekommen. Niemand sonst hat Ihre Ausgabe. Sie werden niemals zufällig sich selbst auf der Straße treffen. Sie werden niemals jemandem begegnen, der genau dieselbe Mischung aus Vorfahren, Vorlieben und Vorhaben hat. Ihr Leben wird niemals von jemand anderem gelebt werden. Sie sind kein Mantel auf einem Dachboden, der nach Ihrem Ableben weiterverwendet werden kann.

Und wer hat aufs Gaspedal gedrückt? Kaum ist ein Tag vorbei, voilà, da kommt schon der nächste. Die Vergangenheit ist vergangen und die guten alten Zeiten sind genau das: alte Zeiten, der Stoff für Erinnerungsalben, das, was man im Rückspiegel sieht. Das Leben rast vorbei, und wenn Sie und ich nicht aufpassen, werden wir uns eines Tages umsehen und feststellen, dass wir unsere Chance, das Leben zu gestalten, bereits verpasst haben.

Es gibt Menschen, die sich über so etwas nicht den Kopf zerbrechen. Sie schlittern durch ihren Alltag, ohne nach rechts oder links zu blicken. Sie leben und sie sterben, und sie fragen sich niemals, wozu.

Doch zu dieser Sorte Mensch gehören Sie nicht. Sonst hielten Sie kein Buch mit dem Titel "Du machst den Unterschied" in den Händen. Es reicht Ihnen nicht, Ihr Leben nur im Griff zu haben. Sie wollen mehr. Sie wollen, dass Ihr Leben Spuren hinterlässt. Sie wollen so leben, dass die Menschen einmal froh darüber sind, dass Sie so und nicht anders gelebt haben.

Doch wie sollen Sie das schaffen? Wie soll ich das schaffen? Kann Gott uns überhaupt gebrauchen?

Auf diese Frage habe ich 120 Antworten. 120 Einwohner im alten Israel. Sie waren die Gründungsmitglieder der Gemeinde in Jerusalem (nachzulesen in Apostelgeschichte 1,15). Ein paar waren Fischer. Andere Steuerbeamte. Ein ehemaliges Strichmädchen und ein oder zwei bekehrte Terroristen waren auch dabei. Sie hatten keine Beziehungen zum Kaiser, keine Freunde im Hohen Rat. Genau genommen hatten sie nichts weiter als das: den brennenden Wunsch, die Welt zu verändern.

Dank Lukas, der ihre Erlebnisse in der Apostelgeschichte festhielt, wissen wir, wie es ihnen ergangen ist. Und wir wollen uns diese Geschichte einmal anhören. Ganz richtig, wir wollen uns die Apostelgeschichte anhören . Sie knistert und sprüht nur so von dem sich immer weiter ausbreitenden Werk Gottes. Halten Sie sich das Buch doch mal ans Ohr, und lauschen Sie, wie Gott in die Ecken und Winkel dieser Welt vordringt.

Hören Sie, wie die Predigten von den Tempelmauern widerhallen. Das Spritzen des Taufwassers, das Lachen der Menschen, die gerade ein neues Leben angefangen haben. Hören Sie das Kratzen des Löffels in der Schüssel, wenn ein weiterer hungriger Magen gefüllt wird.

Hören Sie, wie sich Türen öffnen und Mauern einstürzen. Türen nach Antiochien, Äthiopien, Korinth und Rom. Türen zu Palästen, Kerkern und römischen Plätzen.

Und die Mauern. Das uralte Vorurteil der Juden gegenüber Samariter

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