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Lebensläufe August Hermann Franckes

  • Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
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Lebensläufe August Hermann Franckes

August Hermann Franckes (1663-1727) gehört zu den wirkungsmächtigsten Gestalten des deutschen Pietismus. Wie kein anderer hat Francke pietistische Lebensformen entwickelt, die kulturprägend geworden sind. Die hier vorgelegten Lebensläufe bieten ein Bild von Franckes Persönlichkeit. Dabei steht der von ihm selbst verfasste Lebenslauf dem Lebensbild gegenüber, das die Erben und Schüler Franckes nach dem Tod von ihm entworfen haben. [Biographical Sketches of August Hermann Francke] August Hermann Francke (1663-1727) is one of the most prominent figures of German Pietism. Like nobody else Francke developed pietistic ways of life that had a lasting impact on cultural values. The short biographies presented here provide a picture of Francke's personality. First of all there is his own autobiographical sketch which is followed by the memoirs which his heirs and disciples have drawn up after his death. Markus Matthias (Jg. 1956), Dr. theol., ist Professor für Theologie und Geschichte Luthers und des Luthertums (Hoogleraar Lutherana) an der Protestantischen Theologischen Universität (Protestantse Theologische Universiteit) in Amsterdam. Er war mehrere Jahre lang verantwortlicher Mitarbeiter der kritischen Spener-Briefedition.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 194
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783374046331
    Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
    Größe: 1428 kBytes
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Lebensläufe August Hermann Franckes

Textkritischer Apparat zum Lebenslauff

Zeichenerklärung:

/.../ interlinear eingefügt.

{...} vom Rande her zugewiesen.

... ] + ... auf das angegebene Wort des Textes folgt.

gestrichener Text.

durch Überschreiben verändert aus.

[...] Herausgeberkommentar.

: statt.

cj Konjektur, Verbesserung einer im Original nicht verständlichen Textstelle durch den Herausgeber.

Bei mehrmaliger Veränderung des Textes werden die jeweiligen Fassungen mit ihren Korrekturen in umgekehrter Reihenfolge aufgeführt.

I Diaconi ] + [Lücke, in die ein Wort von ca. zwölf Buchstaben hätte eingefügt werden können; möglicherweise ist die Lücke nur dadurch bedingt, dass der Titeltext zentriert dargestellt werden sollte.]

II / Keys: ... ält. /.

III liebe liebliche.

IV / anfänglich /.

V (3) { mir mehrentheils zu hause, theils aber auch ausserhalb hauses privat Præceptores gehalten. Gott hat mir eine }: (2) : (1) mir zu Hause Præceptores gehalten, geschehen können, ihres Orts nicht gerne etwas an guter aufferziehung ermangelen lassen. Eine .

VI Gottes, ] + .

VII amt ] + .

VIII (3) { Von meinem vater ... von Gott abgewendet, biß ich in meinem 11ten biß 12 Jahr, so viel ich mich erinnere, da ich wieder unter eigener Præceptorum privat auffsicht lebte, auffs neue erwecket ward durch:
(2) 11ten biß 12ten Jahr meines alters hat sich solches insonderheit nachtrücklich herfürgethan. Denn da erweckte mich Gott sonderlich.

IX aber ] + .

X / Anno 1670 /.

XI / privat /: .

XII Præceptoribus Præceptori.

XIII / ich /.

XIV lebte ] + .

XV meiner einer.

XVI / nunmehr ... Franckin, /: .

XVII / durch gute erbauliche reden /.

XVIII / gereitzet /: .

XIX / daß es /: .

XX { (weil man es... erduldet hatte) }.

XXI / fast /: .

XXII ein eine.

XXIII (3) / zimmer /: (2) : (1) .

XXIX [Urspr. Fassung:] So segnete der getreue Gott, der die Fehler der Kindheit diesen guten anfang einer wahren Gottseligkeit von meinen damahligen anführern nicht gnugsam acht gegeben ward, aus Gnaden übersähe, dazumahl sonderlich meine studia ...
{Ob nun wohl auff } ] [als Nr. 1,2,3,4 ausgewiesen]; diesen guten anfang ... ward ] [als Nr. 5 ausgewiesen];

XXX So segnete ... Kindheit ] [als Nr. 6 ausgewiesen]. / doch /: .

XXXI / des Gothischen / Gymnasii: Gymnasii .

XXXII / Oberen /: .

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