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Gespräche mit Gott - Band 3 Kosmische Weisheit von Walsch, Neale D. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.11.2013
  • Verlag: Arkana
eBook (ePUB)
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Gespräche mit Gott - Band 3

Die ersten zwei Bände der 'Gespräche mit Gott'-Trilogie gehen den Weg von individueller zu globaler Problematik. Band 3 bildet den krönenden Abschluss mit Erkenntnissen universeller Wahrheit. Er legt dar, dass Gott, Leben, Liebe, Grenzenlosigkeit, Ewigkeit und Freiheit in ihrem Sinngehalt gleich sind und dass alles, was dem zuwiderläuft, keine Realität besitzt. Entscheidend ist allein, so verkündet Gott durch Walschs Feder, jeden Tag aufs Neue die eigene Wahrheit zu leben. Die drei Grundweisheiten, die im Mittelpunkt aller drei Bände stehen, werden hier zusammengefasst: Wir sind eins. Es gibt genug von allem. Es gibt nichts, was wir tun müssen.

Neale Donald Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders sowie Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies sich als spiritueller Neuanfang. Anschauliches Zeugnis dieser geistigen Öffnung sind die "Gespräche mit Gott". Heute widmet sich Walsch ganz der Aufgabe, die Botschaften seiner Bücher durch Publikationen, Vorträge und Retreats für spirituelle Erneuerung zu verbreiten. Er gründete die "School of the New Spirituality" und rief die "Group of 1000" ins Leben, eine Non-Profit-Organisation, die weltweit spirituelles Erwachen vorantreibt. Walsch lebt in Ashland, Oregon.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 480
    Erscheinungsdatum: 26.11.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641132903
    Verlag: Arkana
    Originaltitel: Conversations with God
    Größe: 857 kBytes
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Gespräche mit Gott - Band 3

1

Es ist Ostersonntag 1994, und ich sitze hier mit Stift und Notizblock, so wie mir aufgetragen wurde. Ich warte auf Gott. Er hat versprochen, aufzutauchen, wie schon die letzten beiden Osterfeste, um ein weiteres Gespräch zu beginnen. Ein drittes und letztes – vorerst.

Dieser Prozeß – diese außergewöhnliche Unterhaltung – begann 1992 und wird Ostern 1995 beendet werden. Drei Jahre, drei Bücher. Das erste Buch befaßte sich vor allem mit persönlichen Dingen – romantische Liebesbeziehungen, die richtige Arbeit finden, der Umgang mit den machtvollen Energien von Geld, Liebe, Sex und Gott – und deren Integration in unser Alltagsleben. Das zweite erweiterte diese Themen und ging zu größeren geopolitischen Betrachtungen über – das Wesen von Regierungen, das Schaffen einer Welt ohne Krieg, die Grundlage einer geeinten internationalen Gesellschaft. Dieser dritte und letzte Teil der Trilogie wird sich, so wurde mir gesagt, auf die großen Fragen der Menschheit konzentrieren. Es wird sich mit Vorstellungen aus anderen Bereichen, anderen Dimensionen befassen und es wird untersuchen, wie dieses ganze komplexe Gewebe zusammengefügt ist.

So lautet die Reihenfolge:

1. Individuelle Wahrheiten

2. Globale Wahrheiten

3. Universelle Wahrheiten

Und wie schon bei den ersten beiden Manuskripten habe ich keine Ahnung, worauf es hinausläuft. Die Prozedur ist einfach. Ich nehme Notizblock und Stift zur Hand, stelle eine Frage – und warte ab, welche Gedanken mir kommen. Kommt nichts, werden mir keine Worte eingegeben, räume ich alles weg bis zum nächstenmal. Beim ersten Buch dauerte der ganze Prozeß ein Jahr, beim zweiten Buch etwas länger – ich muß es noch abschließen, auch wenn ich jetzt schon mit dem dritten Band beginne. Ich glaube, daß dies hier das wichtigste Buch von allen wird.

Seit ich mit ihm angefangen habe, fühle ich mich sehr befangen. Zwei Monate sind seit diesen ersten vier oder fünf Absätzen vergangen. Zwei Monate seit Ostern und nichts wurde mir eingegeben.

Ich habe Wochen mit der Durchsicht und Korrektur der Fahnen des ersten Bandes verbracht – und in dieser Woche die endgültig korrigierte Fassung erhalten, nur um sie mit dreiundvierzig entdeckten Fehlern wieder zurückschicken zu müssen. Die Niederschrift des zweiten Bandes habe ich letzte Woche beendet – zwei Monate später als vorgesehen. Dieser dritte Teil hier, der trotz der Tatsache, daß der zweite noch nicht beendet war, am Ostersonntag begonnen wurde, hat seither in seinem Ordner herumgelegen und schreit jetzt nach Aufmerksamkeit.

Doch zum erstenmal seit 1992, als alles anfing, scheine ich diesem Prozeß Widerstand entgegenzusetzen, ja ihn fast abzulehnen. Ich habe das Gefühl, durch die eingegangene Verpflichtung unter Zugzwang zu stehen, und ich mochte noch nie etwas tun, was ich tun muß . Dazu kommt, daß ich jetzt, nachdem ich ein paar Leuten die unkorrigierte Fassung des ersten Manuskripts zu lesen gegeben und ihre Reaktionen vernommen habe, davon überzeugt bin, daß alle drei Bände von vielen Menschen gelesen, gründlich überprüft, hinsichtlich ihrer theologischen Relevanz analysiert und leidenschaftliche Diskussionen auslösen werden.

Das hat es mir sehr schwergemacht, bis zu dieser Seite zu kommen und diesen Stift als meinen Freund zu betrachten. Denn während ich weiß, daß ich es schaffen muß, die Worte zu empfangen, ist mir auch klar, daß ich mich verleumderischen Angriffen, dem Spott und vielleicht auch dem Haß vieler Menschen aussetze, weil ich es wage, diese Informationen zu veröffentlichen. Ganz

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