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Die Sprache der Macht Wie man sie durchschaut. Wie man sie nutzt. von Nöllke, Matthias (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.02.2016
  • Verlag: Haufe
eBook (PDF)
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Die Sprache der Macht

Sprache bestimmt unser Denken und Handeln. Sie stiftet Vertrauen und schafft Verbündete und ist das wichtigste Instrument, um Menschen zu führen. In diesem Buch lernen Sie das Arsenal der Sprache der Macht kennen - ihre legitimen wie auch ihre fragwürdigen Methoden. Der Autor zeigt, wie Sie sich mit dem richtigen Einsatz von Sprache vor Manipulationen schützen und gezielt Einfluss nehmen - für Ihren nachhaltigen Erfolg als Führungskraft.

Inhalte:

Sprachliche Manöver nutzen, durchschauen und gegensteuern
Dominanz: So behalten Sie die Überhand
Einfluss: So gewinnen Sie andere für sich und setzen sich durch
Souveränität: So strahlen Sie Selbstsicherheit aus

Dr. Matthias Nöllke hat Kommunikationswissenschaften, Politik und Literaturwissenschaft studiert. Er ist seit vielen Jahren als Autor und Keynote-Speaker tätig, u.a. für den Bayerischen Rundfunk und für zahlreiche Unternehmen. Im Haufe Verlag sind von ihm über 20 erfolgreiche Ratgeber und Sachbücher erschienen.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 206
    Erscheinungsdatum: 10.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783648080900
    Verlag: Haufe
    Serie: Haufe Fachbuch Bd.260
    Größe: 342 kBytes
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Die Sprache der Macht

Sprache und Macht

"Länger als Taten lebt das Wort." - Pindar
"Symbolische Macht ist die Macht, Dinge mit Wörtern zu schaffen." - Pierre Bourdieu
"Manchmal halten die Leute die Art, wie ich rede, fälschlicherweise für das, was ich denke." - Idi Amin Dada

Nach Macht in irgendeiner Form streben wir alle. Wer Macht hat, kann nach eigenen Vorstellungen gestalten und auf andere Menschen einwirken. Und das ist eine zutiefst beglückende Erfahrung - für jeden von uns. Ja, unsere seelische Gesundheit hängt unter anderem davon ab, dass wir unser Tun als wirksam empfinden, dass wir eben nicht ohnmächtig alles über uns ergehen lassen müssen. Hin und wieder verschaffen wir alle uns dieses Glück über ein "kleines Machterlebnis" - auch so charakterlich integre Menschen wie Sie und ich. Dieses kleine Machterlebnis besteht in nichts anderem als in der wohltuenden Gewissheit: "Dies ist nur geschehen, weil ich das so wollte." Genau das kennzeichnet nämlich Macht: Dass man seinen Willen durchsetzt, auch wenn ihm das Gegenüber zunächst nicht folgen will. So konstatiert der Soziologe Max Weber in seiner viel zitierten Definition: "Macht bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht." In diesem Sinne gibt es Macht in jeder erdenklichen Größe und Spielart.

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