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Mobile Bauabrechnung: Grundlagen und Konzepte für Aufmaß und Abrechnung direkt auf der Baustelle von Egger, Martin (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.07.2015
  • Verlag: Diplomica Verlag GmbH
eBook (PDF)
29,99 €
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Mobile Bauabrechnung: Grundlagen und Konzepte für Aufmaß und Abrechnung direkt auf der Baustelle

Mit diesem Buch sind Sie in Sachen mobiler Bauabrechnung auf dem neuesten Stand. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf, welche aktuellen Technologien sich für einen Baustelleneinsatz eignen und wie diese sich mit bereits in Verwendung befindlichen Technologien verknüpfen lassen. Ausgehend vom aktuellen Stand der Technik konzipiert dieses Buch abschließend ein Bauabrechnungssystem für die direkte Anwendung auf der Baustelle, welches sowohl eine Erfassung der Aufmaße als auch eine direkte Abrechnung ermöglicht.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 48
    Erscheinungsdatum: 01.07.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958504547
    Verlag: Diplomica Verlag GmbH
    Größe: 4181kBytes
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Mobile Bauabrechnung: Grundlagen und Konzepte für Aufmaß und Abrechnung direkt auf der Baustelle

Textprobe: Kapitel 3, Kriterien: 3.1, Anforderungen an die Hardwarekomponente für den Baustelleneinsatz: 3.1.1, Grundlegende Anforderungen: Da die Geräte im Baustelleneinsatz besonderen Einflüssen unterzogen sind, sollte die Beschaffung und Ersatzbeschaffung möglichst kostengünstig sein. Defekte Geräte müssen im laufenden Geschäftsprozess umgehend ersetzt werden können, um den Baustellenbetrieb nicht zu behindern. Das Gerät sollte eine hohe Flexibilität aufweisen. Möglichst viele Schnittstellen zu weiteren Hardwarekomponenten, Standardsoftware und zur Synchronisation müssen gegeben sein. Die verwendete Hardware soll durch geringe Investitions- und Folgekosten möglichst wirtschaftlich sein und den Wertschöpfungsprozess im Bauunternehmen verbessern. Es sollen folgende Kriterien zwingend erfüllt werden: - Das Gerät muss die Möglichkeit haben sich mit dem Internet zu verbinden. - Die Hardware soll um plattformunabhängige Software verarbeiten zu können JAVA fähig sein. - Mindestens eine Funknetzkomponente (UMTS/GPRS/WLAN/Bluetooth) muss im Gerät verarbeitet sein, um eine kabellose Kommunikation mit anderer Hardware gewährleisten zu können. - Es soll die Möglichkeit zur Datensynchronisation mit anderen Geräten bestehen. 3.1.2, Zielgruppenspezifische Anforderungen: Auf einer Baustelle sind unterschiedliche Arten von Personal mit der Ausführung beschäftigt, welche unterschiedliche Anforderungen an ein mobiles Baustellenabrechnungsgerät haben. Beim Polier handelt es sich um gewerbliches Personal, welches meist nur über eine Berufs- oder Meisterausbildung verfügt. Mit seiner Partie erledigt der Polier genau definierte Aufgaben. Der Polier oder auch Vorarbeiter ist immer vor Ort auf der Baustelle. Der Polier ist für das Skizzieren und Aufnahme einfacher Sachverhalte zuständig. Das Gerät soll daher möglichst klein sein, bzw. die Möglichkeit bestehen es immer am Mann mitzuführen. Das Gerät soll besonders baustellentauglich und witterungsunempfindlich sein. Die Eingabe ins Gerät muss sehr einfach realisiert sein. Ohne Stift bzw. anderes Zusatzgerät wäre von Vorteil. Das Gerät sollte mit einem Mikrofon zum Einsatz von Spracherkennungssoftware bestückt sein. Ebenso sollte die Aufnahme von Fotos zur Dokumentation möglich sein. Der Techniker ist die Unterstützung des Bauleiters er ist ca. zu 70% auf der Baustelle tätig und zu ca. 30% im Büro. Der Techniker ist meist für das Feld Aufmaß zuständig. Das Gerät soll für seine Anforderungen einen großen Eingabebildschirm aufweisen. Auch die hardwaretechnische Verknüpfung zum Büroarbeitsplatz muss einfach realisierbar sein. Beim Bauleiter handelt es sich meist um Mitarbeiter mit einer akademischen Ausbildung. In der Regel ist diese Personalart zu 50% auf der Baustelle und zu 50% im Büro tätig. Er ist verantwortlich für die Zusammenstellung der Aufmaße und die Rechnungslegung. Das Gerät muss daher nicht immer am Mann mitgeführt werden, sollte aber eine sehr gute Schnittstelle zum Büroarbeitsplatz aufweisen. Das Gerät soll flexibel von Büroeinsatz zu Baustelleneinsatz wechseln können. Die Umgebungsbedienungen in denen der Geräteeinsatz erfolgt sind bei weitem nicht so extrem, als beim gewerblichen Baustellenpersonal. 3.1.3, Einbindung in Funknetze: Bei der Anbindung an ein Funknetz stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. So kann die Einbindung über ein globales Funknetz wie z. B. UMTS oder eine lokales Funknetz wie z.B. WLAN erfolgen. Die Entscheidung hierüber ist von mehreren Faktoren abhängig und mit den konkreten Baustellen- und Unternehmensspezifischen Gegebenheiten verbunden. So wird ein Generalunternehmer bei einem großen Bauvorhaben womöglich lieber ein stationäres lokales Funknetz einrichten, um während der Bauzeit ohne Nutzungsgebühren kommunizieren zu können. Bei kleineren Tagesbaustellen, wie sie beispielsweise im Asphaltgeschäft anzutreffen sind ist eine Anbindung ans Mobilfunknetz wesentlich sinnvoller. W

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